Zentrum polis

Zentrum polis ist die zentrale österreichische pädagogische Service- und Beratungseinrichtung für die schulische Bildungsarbeit in den Bereichen Politische Bildung, Menschenrechtsbildung, Demokratie-Lernen, Wirtschafts- und VerbraucherInnenbildung. Auftraggeber ist das Bundesministerium für Bildung.
Die Förderung der Politischen Bildung an Österreichs Schulen, sei es im Rahmen des Unterrichtsfachs oder im Rahmen des Unterrichtsprinzips Politische Bildung bzw. die Unterstützung der Lehrkräfte bei der Umsetzung sind die Hauptaufgaben von Zentrum polis. Dazu widmet sich polis sowohl der Wissensvermittlung, als auch der Bewusstseinsförderung und der Stärkung sozialer Fähigkeiten.

Zum Tätigkeitsbereich von polis gehören unter anderem:

  • die Betreuung eines umfangreichen Internet-Portals www.politik-lernen.at
  • Twitter und Facebook: @Zentrum_polis, facebook.com/zentrumpolis
  • die Herausgabe einer Zeitschrift für LehrerInnen polis aktuell
  • eigenständige Herausgabe von Publikationen (Edition polis) und Verbreitung von Materialien für den Unterricht
  • Aus- und Fortbildung für LehrerInnen in den Zuständigkeitsbereichen von Zentrum polis
  • Veranstaltung von Workshopreihen für Schulklassen,
  • Organisation von Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen, z.B. Aktionstage Politische Bildung
  • Durchführung und Koordinierung diverser  Projekte z.B. Protestwanderweg, SchülerInnenwettbewerb Politische Bildung, Politiklexikon für junge Leute

⇒ zu den polis-Jahresberichten

Religion und Politische Bildung

Religion scheint in die Politik zurückzukehren. Nachdem insbesondere in den westlichen Gesellschaften lange Zeit die Annahme dominierte, dass religiöse Einstellungen schwinden und religiöse Institutionen ihren Einfluss auf politische Entscheidungen verlieren, wird heute vielerorts das Gegenteil behauptet. Die IGPB-Tagung  geht den Fragen nach: Inwieweit wirken sich solche gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen auf die Politische Bildung aus? Welche Konsequenzen ergeben sich für den Unterricht? Wie kann und soll die Politische Bildung darauf reagieren?

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Ort: 
Universität Innsbruck SoWi - Gebäude Campus Universitätsstraße 15 6020 Innsbruck

1. Jahrestagung zur Menschenrechtsbildung in Österreich

Die erste Jahrestagung bietet ein vielfältiges Programm zum Handlungsfeld "Menschenrechtsbildung". Patricia Hladschik, von Zentrum polis, beschäftigt sich in ihrem Vortrag mit dem Spannungsfeld und den Wechselwirkungen von Demokratie und Menschenrechten im Hinblick auf Bildung. Außerdem stellt sie die Kampagne des Europarats „Free to speak, safe to learn – democratic schools for all“ vor, die Schule als wichtige Akteurin der Demokratiebildung sieht.

Anmeldung an: manfred.wiedner@phwien.ac.at

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Ort: 
Pädagogische Hochschule Wien, 1100 Wien, Grenzackerstraße 18, Haus 4, Festsaal

ExpertInnen-Roundtable zum “Reference Framework of Competences for Democratic Culture (RFCDC)“ des Europarats

Im April 2017 rief der Europarat das European Policy Advisers Netzwerk (EPAN) ins Leben. Grundlage für die Arbeit dieses Netzwerks ist der Referenzrahmen des Europarats für demokratische Kultur (RFCDC). Die österreichischen ExpertInnen im EPAN Netzwerk, Sigrid Steininger und Patricia Hladschik, laden zu Präsentation und Diskussion dieses Referenzrahmens.

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Ort: 
Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte, 1010 Wien

Unser Europa der Menschenrechte

Das Menschenrechtsbüro der Stadt Wien, das Haus der Europäischen Union, der Stadtschulrat für Wien, das International Press Institute und das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte mit seinem Zentrum polis – Politik Lernen in der Schule bieten am 10. Dezember 2018 SchülerInnen die Möglichkeit, einen abwechslungsreichen Halbtag zum Thema Menschenrechte zu erleben.

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Ort: 
Haus der Europäischen Union und Stadtschulrat für Wien

Die Zukunft EUropas mitbestimmen und mitgestalten!

Europapolitische Bildungsarbeit im Klassenzimmer

Die österreichische EU-Ratspräsidentschaft und die EUropawahlen im Mai 2019 sind aktuelle Anlässe, um die SchülerInnen in diesem Schuljahr verstärkt in eine offene Diskussion über die EU einzubeziehen und sie zu einer aktiven demokratischen Teilnahme zu motivieren. Die Tagung bietet Lehrenden wieder die Möglichkeit, sich über aktuelle europapolitische Entwicklungen zu informieren, Methoden und Materialien für die europapolitische Bildung kennenzulernen und sich zu vernetzen.

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Ort: 
Österreichisches Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum, Vogelsanggasse 36, 1050 Wien

Tagung zur Entwicklung und Bedeutung der Menschenrechte in Österreich

Anläßlich des Gedenk- und Erinnerungsjahres Österreich 2018 bitten Christoph Grabenwarter, Vizepräsident des Verfassungsgerichtshofes, und Oliver Rathkolb, Vorstand des Instituts für Zeitgeschichte der Universität Wien, zur Teilnahme an der Tagung „Menschenrechte 1948/1958” zur Entwicklung und Bedeutung der Menschenrechte in Österreich. Am 10.

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Ort: 
Verfassungsgerichtshof, Freyung 8, 5. Stock, 1010 Wien I Juridicum Universität, Schottenbastei 10-16, Dachgeschoß, 1010 Wien

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Information

Zentrum polis - Politik Lernen in der Schule
T 01/42 77-274 44
F 01/42 77-274 30
service@politik-lernen.at
www.politik-lernen.at

Erster Wiener Protestwanderweg