Wissenschaftliche Artikel

Access Denied? – Human Rights Approaches to Compensate for the Absence of a Right to Be Granted Asylum

Univ.-Prof. Dr. Michael Lysander Fremuth, Wissenschaftlicher Direktor des Ludwig Boltzmann Instituts für Grund- und Menschenrechte und Professor für Grund- und Menschenrechte am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien beleuchtet in seinem Aufsatz – der auf einem Vortrag im Rahmen des 1. Slowenisch-österreichischen Juristentages zum Thema "Managing Migration and the Rule of Law" basiert – das Menschenrecht auf Asyl.

"Menschenrechte im Ausnahmezustand? Zur Aktualisierung des Art. 15 EMRK in der Corona-Krise" von M. L. Fremuth und A. Sauermoser (Zeitschrift für Menschenrechte)

Cover Zeitschrift für Menschenrechte 1/2020

"Menschenrechte im Ausnahmezustand? Zur Aktualisierung des Art. 15 EMRK in der Corona-Krise" von Michael Lysander Fremuth und Andres Sauermoser in Band 1/2020 der Zeitschift für Menschenrechte erschienen.

The Special Tribunal for Lebanon: After the Judgment in Ayyash et al., Justice at Last?

Screenshot opiniojuris.org

Im August 2020 hat der Sondergerichtshof für den Libanon mit der Ayyash-Entscheidung sein erstes Urteil gefällt. Dies hat Michael Lysander Fremuth, Wissenschaftlicher Direktor des LBI für Grund- und Menschenrechte, gemeinsam mit Andreas Sauermoser und Konstantina Stavrou zum Anlass genommen, in einem Blog-Post den Beitrag des Sondergerichtshof für den Libanon zur internationalen Strafgerichtsbarkeit zu bewerten.

Publikation: Menschenrechte in gelebter Praxis – Good-Practice-Beispiele

https://www.zeitschriftmenschen.at/content/view/full/117520

Die aktuelle Ausgabe von "Menschen. Zeitschrift für gemeinsames Leben, Lernen und Arbeiten." widmet sich dem Thema „Macht und Gewalt“. Der Beitrag von Sabine Mandl und Anna Schachner zeigt anhand von praktischen Beispielen, wie Selbstbestimmung und Autonomie zu mehr Zufriedenheit führen, die Lebensqualität erhöhen und gewaltpräventiv wirken.

"Zutrittskontrolle mittels Handvenenerkennung bei Badegästen: Zur Anwendung biometrischer Identifikationssysteme im Alltag"

"Zutrittskontrolle mittels Handvenenerkennung bei Badegästen: Zur Anwendung biometrischer Identifikationssysteme im Alltag", in ZIIR – Zeitschrift für Informationsrecht Band 7, Ausgabe 4, November 2019

Verfahren zur biometrischen Erkennung sind in den letzten Jahren zunehmend Teil unseres Alltags geworden, sei es die freiwillige Verwendung des Fingerabdrucks oder des Iris-Scans zum Entsperren des Mobiltelefons, der Einkauf mittels Handvenen-Scans oder die Identifizierung anhand eines digitalisierten Bildes im Reisepass. Die mit Mai 2018 in Kraft getretene EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) hält mit diesen Entwicklungen Schritt und sieht für die Verwendung moderner Technologien und das damit einhergehende Risiko eines Missbrauchs entsprechend strenge Maßstäbe vor.

Publication: Gender (In)equality, Disaster and Human Rights - the CEDAW Committee and General Recommendation No. 37 (in Yearbook of International Disaster Law Online)

Gender (In)equality, Disaster and Human Rights - the CEDAW Committee and General Recommendation No. 37, in Yearbook of International Disaster Law Online

Monika Mayrhofer contributed with an article on "Gender (In)equality, Disaster and Human Rights - the CEDAW Committee and General Recommendation No. 37" to the first issue of the Yearbook of International Disaster Law, which was published at the end of 2019.

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