Caroline Paar

Info
Titel: 
Mag.a
Vorname: 
Caroline
Nachname: 
Paar
Position: 
Wissenschaftliche Mitarbeiterin - Koordinatorin der Kommission 4 der Volksanwaltschaft
Telefon: 
+43 (1) 4277 27447
Adresse: 
Freyung 6 (Schottenhof), 1. Stiege II, A-1010 Wien

 

Lebenslauf

         Kernkompetenzen

  • Monitoring im Bereich OPCAT (Prävention von Folter und Misshandlung in Bereichen, in denen Menschen die persönliche Freiheit entzogen ist bzw. entzogen oder eingeschränkt werden kann, d.h. Haftanstalten, Polizei, Psychiatrie, Alten- und Pflegeheime, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung)

  • Menschenrechtliche Forschungstätigkeit; Schwerpunktthemen: Verhütung von Folter und Misshandlung, Haftbedingungen, Einsatz polizeilicher Zwangsgewalt

  • Trainings- bzw. Unterrichtstätigkeit

  • Analytische und organisatorische Fähigkeiten, teamorientierte Arbeitsweise

    Berufserfahrung

  • Koordinatorin der Kommission 4 der Volksanwaltschaft (seit 2013)

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Geschäftsstelle des Menschenrechtsbeirates im Bundesministerium für Inneres (bis 2012);

  • Vortragende (Rechtskunde, Menschenrechte) am Kolleg für Sozialpädagogik (seit 2018)

  •  Trainerin der amnesty-academy (seit 2006)

    Ausbildung

  • Universität Wien: Diplomstudium der Rechtswissenschaften; Doktoratsstudium - nicht abgeschlossen

  • Institut für Mediation und Konfliktmanagement, Wien: Ausbildung zur Mediatorin

  • Laufende berufsbezogene Weiterbildungen (u.a. Deutsches Institut für Menschenrechte, Université Libre de Bruxelles)

     

    Publikationen

  • Ernst Berger/Caroline Paar, Menschenrechtsmonitoring im Kinder- und Jugendbereich, in: Neuropschiatrie, Volume 31, Issue 3, September 2017; open access: https://link.springer.com/article/10.1007/s40211-017-0244-z

  • Caroline Paar, Der (inter)nationale Menschenrechtsschutz, in: Sozialpädagogische Impulse 3/2013 Sozialpädagogik & Politik.

  • Caroline Paar, Aufzeigen und empfehlen – Zehn Jahre Menschenrechtsbeirat, in: Matscher/Pernthaler/Raffeiner (Hg.), Ein Leben für 
    Recht und Gerechtigkeit, Festschrift für Hans R. Klecatsky, Neuer Wissenschaftlicher Verlag, 2010.

  • Caroline Paar, Der österreichische Menschenrechtsbeirat und seine Kommissionen in: Deutsches Institut für Menschenrechte (Hg.), Jahrbuch Menschenrechte 2006, Suhrkamp. Sowie in aktualisierter Form in: Martin H.W. Möllers/ Robert Chr. Van Ooyen (Hg.), Jahrbuch Öffentliche Sicherheit 2006/2007, Verlag für Polizeiwissenschaft, 2007.

  • Mitwirkung am Bericht des Menschenrechtsbeirates „Die Polizei als Täter? – Eine Analyse des Umgangs staatlicher Institutionen mit Misshandlungsvorwürfen", Neuer Wissenschaftlicher Verlag, 2007 und am Bericht „Einsatz polizeilicher Zwangsgewalt – Risikominimierung in Problemsituationen", in: Menschenrechtsbeirat im Bundesministerium für Inneres (Hg.), Prävention und Reaktion – Zwei Analysen aus Anlass des Todes von Cheibani Wague, Neuer Wissenschaftlicher Verlag, 2004.

  • Engel/ Grabner/Paar, Aktuelle rechtliche und soziale Bedingungen für Flüchtlinge unter Temporary Protection in verschiedenen europäischen Staaten nach Umsetzung der EU-Richtlinie über vorübergehenden Schutz, in: Hannes Tretter (Hg.), Temporary Protection für Flüchtlinge in Europa – Analysen und Schlussfolgerungen, Verlag Österreich, 2005

  • Kren/ Paar/ Schindlauer/ Turek/ Wintersteiner/ Wisinger, Menschenrechtsbildung in Österreich – Menschenrechtsbildung an den Universitäten, in: Jahrbuch Menschenrechte 2004.

  • Caroline Paar, Kinder und Jugendliche vor dem internationalen Strafgerichtshof, (2003).