Medien

Unsere Expert*innen geben ihr Fachwissen gerne weiter und stehen Medienvertreter*innen für Hintergrundgespräche und Interviews zur Verfügung. Lesen Sie hier eine Auswahl an Beiträgen, die zuletzt erschienen sind.

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Trotz Corona: "Ich kann meine Meinung sagen" (Salzburger Nachrichten 09.09.20)

"Ich kann meine Meinung sagen" Interview mit Lysander Fremuth (SN, 9.9.2020)

Michael Lysander Fremuth, Wissenschaftlicher Direktor des Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte und Professor an der Universität Wien, spricht in einem Interview mit Stephanie Pack- Homokla von den Salzburger Nachrichten über die Auswirkungen der Corona Krise auf die Grund- und Menschenrechte sowie die Reaktionen verschiedener Staaten auf die Pandemie. 

Menschenrechte und Corona: ein „Sowohl-als-auch“ (Liga Magazin 01/20)

In der aktuellen Ausgabe des Magazins der Österreichischen Liga für Menschenrechte spricht Michael Lysander Fremuth, Wissenschaftlicher Direktor des Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte und Professor an der Universität Wien, mit Madeleine Müller über die Arbeit des Ludwig Boltzmann Instituts und über die Auswirkungen der Corona Krise auf die Menschenrechte. 

 

Kann der "Mohr" gehen? (KeyAccount, 21. Juli 2020)

Die globale Antirassismusdebatte findet aktuell weltweit statt, auch in Österreich. Nun breitete sich die Debatte auch auf die Wirtschaft und kleinere Unternehmen aus, wie zum Beispiel die Mohrenbrauerei in Dornbirn. Diese musste sich auf Grund des Firmennamens und -logos bereits in der Vergangenheit öfters der Kritik stellen, doch nun ist die Debatte erneut aufgeflammt.  

Automatische Gegenrede für Respekt im Netz (Die Presse, 19. Juni 2020)

Automatische Gegenrede für Respekt im Netz

Ein Wiener Forscherteam erstellt Algorithmen, die aktiv gegen Rassismus in sozialen Medien eingesetzt werden sollen. Beim Konzept „Counter Speech“ geht es darum, dass Hasspostings nicht umkommentiert bleiben, sondern durch deeskalierende Gegenkommentare gekontert werden. Barbara Liegl leitet das Projekt Counter-Bot am Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte.

Expelled from Humanity: Reflections on M.N. and Others v. Belgium (Verfassungsblog, 6 Mai 2020, Adel-Naim Reyhani)

Adel-Naim Reyhani © Wien Museum

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat diese Woche (in M.E. und andere vs. Belgien) entschieden, dass europäische Staaten bei Visaverfahren in ihren Botschaften nicht an die Europäische  Menschenrechtskonvention gebunden seien, da dieser Menschenrechtsvertrag auf derartig ausländische Sachverhalte nicht anwendbar sei. Damit entfiel auch die Möglichkeit, sich auf das absolute Folterverbot der EMRK berufen zu können. Adel-Naim Reyhani, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte, reflektiert im Verfassungsblog, weshalb wir das zum Anlass nehmen sollten, um über die Frage des strukturellen Ausschlusses von Flüchtlingen vom Menschenrechtsschutz zu reden.

Menschenrechte in Zeiten der Coronakrise (Ö1 Podcast, 5. Mai 2020)

Ö1 Podcast: Menschenrechte in Zeiten der Coronakrise

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Antonio Guterres, hat kürzlich davor gewarnt: Die Coronakrise, die als Gesundheitskrise begonnen hat, dürfe nicht zu einer Krise der Menschenrechte werden.

Michael Lysander Fremuth, Professor für Grund- und Menschenrechte an der Universität Wien und Wissenschaftlicher Direktor des Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte, diskutiert im Gespräch mit Ö1 menschenrechtliche Aspekte der Coronakrise.

Menschenrechte im Ausnahmezustand: Sind die Maßnahmen in der Corona-Krise noch verhältnismäßig? (Der Standard Podcast, 17. April 2020)

Michael Lysander Fremuth

Der Ausnahmezustand bedeutet die Einschränkung vieler grundlegender Rechte. Was das für die Zukunft unserer liberalen Demokratie bedeutet, hat Der Standard mit Menschenrechtsexperten Michael Lysander Fremuth im DER STANDARD Podcast diskutiert.
 

Hier gehts zum Podcast.

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