Projekte Frauenrechte, Kinderrechte, Rechte von Menschen mit Behinderungen, Menschenhandel

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Menschenhandel in Konflikt- und Krisensituationen

Im Rahmen des österreichischen OSZE-Vorsitzes veranstaltet die österreichische Task Force zur Bekämpfung des Menschenhandels diese Konferenz in Zusammenarbeit mit der OSZE-Sonderbeauftragten und Koordinatorin zur Bekämpfung des Menschenhandels, dem Vienna Institute for International Dialogue and Cooperation (VIDC) und der Internationalen Organisation für Migration (IOM). Anlass ist der Tag der Europäischen Union zur Bekämpfung des Menschenhandels.

Details
Ort: 
Neuer Saal, Hofburg, Heldenplatz, 1010 Wien

Erfahrungen und Prävention von Gewalt an Menschen mit Behinderungen

Forschungsprojekt im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK). Mit der Implementierung dieses Forschungsprojekts wurden das Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie (IRKS, Projektkoordinator), queraum und das BIM betraut. Die empirische Studie erfasste erstmals österreichweit die unterschiedlichen Gewalterfahrungen von Menschen mit Behinderungen und psychischer Erkrankung. Der Fokus der Studie lag auf erwachsenen Personen, die in Institutionen leben, die zu erhebenden Gewalterfahrungen bezogen sich aber auf alle Lebensbereiche und -phasen.

Beratung der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit in den Bereichen Governance, Menschenrechte und Friedensförderung

2016 gewann das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte die Ausschreibung für einen Rahmenvertrag mit der Austrian Development Agency (ADA), der zum Ziel hat, Menschenrechte, Demokratie und Gute Regierungsführung sowie Friedenssicherung und Konfliktprävention in der inhaltlichen und strukturellen Arbeit der ADA und des Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten (BMEIA) weiter zu verankern und zu entwickeln.

Kinderschutz und Jugendgerichtsbarkeit in Europa

Im Juni 2016 ist die EU Richtlinie 2016/800 über Verfahrensgarantien in Strafverfahren für Kinder, die Verdächtige oder beschuldigte Personen in Strafverfahren sind in Kraft getreten.  Das gegenständliche Projekt möchte eine praxis-relevante Verbindung zwischen dieser Empfehlung und bestehenden internationalen und europäischen Standards im Bereich der Jugendgerichtsbarkeit herstellen, indem Informations- und Weiterbildungsangebote für den europäischen Raum geschaffen werden, um eine konsistente Umsetzung dieser Standards zu unterstützen.

Children’s Rights Behind Bars - Human rights of children deprived of liberty: improving monitoring mechanisms

Das von der EU ins Leben gerufene Projekt "Kinderrechte hinter Gittern - wenn die Rechte der Kinder der Freiheit beraubt werden: Verbesserung von Überwachungsmechanismen" wurde mit dem Ziel der Verbesserung internationaler jugendlicher Rechtsstandards gegründet, um die Bedürfnisse in Haft genommener Kinder zu schützen.

Weitere Informationen finden Sie in der englischen Version sowie unter der Website des Projekts: http://www.childrensrightsbehindbars.eu/

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