Netzwerk EUropa in der Schule

Europapolitische Bildung ist ein wesentlicher Bestandteil der Politischen Bildung. Die Auseinandersetzung mit der Europäischen Union sowie mit gesamteuropäischen Fragestellungen und Themen sind sowohl Teil des Unterrichtsprinzips Politische Bildung als auch in den Lehrplänen Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung Sek I und Sek II gesetzlich verankert.
Das Netzwerk hat zur Aufgabe, den Stellenwert der Europapolitischen Bildung an österreichischen Schulen zu stärken. Es sollen Synergien genutzt werden, das Thema Europa gut im eigenen Schulalltag einzubinden.
Ziel ist es, hilfreiche Rahmenbedingungen zu schaffen, bei den SchülerInnen Freude zu wecken, sich aktiv mit Europa auseinanderzusetzen, um ein (selbst)reflexives Europaverständnis und europapolitische Kompetenzen entwickeln zu können.
Es gibt folgende Aktivitäten des Netzwerks:

  • E-Newsletter sechs Mal im Jahr
  • eigene Website-Rubrik auf der polis-Website mit Europa-Dossier
  • jährliche Netzwerkveranstaltung mit einem europapolitischen Schwerpunkt
  • organisierte Bildungsreisen nach Brüssel
  • Information und Beratung zu Fragen der europapolitischen Bildung

Das Netzwerk EUropa in der Schule wurde 2016 vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, der Vertretung der Europäischen Kommission und dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Österreich ins Leben
gerufen. Zentrum polis wurde mit Aufbau und Betreuung des Netzwerks betraut.

www.politik-lernen.at/EUropainderSchule

Land: 
Österreich
Trägerorganisation: 
Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte-Forschungsverein
Projektstart: 
06/2017
Projektende: 
06/2020
Gefördert von: 
Europäische Union
Team: 
Human Rights Education