Menschenhandel

ACTnow- Anti-Child-Trafficking: Opferschutz und kindgerechte Betreuung als Herausforderungen an den österreichischen Rechtsstaat

Durch Zusammenarbeit von ECPAT Österreich (Arbeitsgemeinschaft zum Schutz der Rechte der Kinder vor sexueller Ausbeutung), dem juristischen Fachverlag LexisNexis und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien sowie dem Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte wurden zwei juristische Expertisen zu bis dato ungeklärten Fragen hinsichtlich der Betreuung und Identifizierung der Opfer von Kinderhandel sowie der strafrechtlichen Verantwortung der TäterInnen erstellt.

Podium

Förderung von Corporate Social Responsibility (CSR) zur Prävention von Menschenhandel

Das Ziel des Projekts ist die Adaptierung der ‚Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte des UN Sonderbeauftragten John Ruggie‘ (‚Ruggie-Guidelines‘) für den Kontext Menschenhandel. Die Leitprinzipien sollen in insgesamt drei Sektoren implementiert werden: Landwirtschaft, Bauwirtschaft und Tourismus.

Gemeinsam gegen Menschenhandel

Veranstaltung der Task Force Menschenhandel (eingerichtet von der österreichischen Bundesregierung, koordiniert vom Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten) anlässlich des Tages der Europäischen Union
zur Bekämpfung des Menschenhandels

Ort: 
Diplomatische Akademie Wien, Favoritenstraße 15a, 1040 Wien

PUBLIC LECTURE: Entschädigung für Ausbeutung?

Im Rahmen der Public Lecture Series, die von der Forschungsplattform ‚Human Rights in the European Context‘ organisiert wird, fand am 13. April 2011 eine Podiumsdiskussion zum Thema ‚Entschädigung für Ausbeutung? Betroffene des Frauen- und Menschenhandels und ihre Möglichkeiten der Entschädigung in Österreich‘ statt. Die Podiumsdiskussion fand in Kooperation mit dem Bundesministerium für Justiz und LEFÖ statt.

Teilnehmerinnen der Public Lecture v.l.n.r.: Julia Planitzer, Botschafterin Tichy-Fisslberger, Evelyn Probst, Barbara Steiner, Gertraud Eppich.

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