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Klimawandel und Menschenrechte: Der Status von Klimaflüchtlingen in Europa

Im Rahmen eines Forschungsprojektes der Swiss Initiative to Commemorate the 60th Anniversary of the Universal Declaration of Human Rights (UDHR) der Geneva Academy of International Humanitarian Law and Human Rights hat das Boltzmann Institut für Menschenrechte die Studie "Climate change and Human Rights: The Status of Climate Refugees in Europe" erstellt.

Eine Gruppe hochrangiger MenschenrechtsexpertInnen (darunter die frühere UNO Hochkommissarin für Menschenrechte, Mary Robinson und der UNO Sonderberichterstatter über Folter, Manfred Nowak) hatte zuvor in einer "Agenda für Menschenrechte" acht menschenrechtliche Herausforderungen identifiziert, die noch weiterer Forschung bedürfen, darunter "Klimawandel und Menschenrechte".
Ziel des Projekts war herauszufinden, ob bzw. inwieweit europäische Staaten zur Aufnahme von "Klimaflüchtlingen" verpflichtet werden können. Untersucht wurde ob bzw. inwieweit das derzeitige EU Asyl Acquis, internationales Flüchtlingsrecht bzw. das internationale Menschenrechtsregime solchen Personen ausreichend Schutz bietet. Auf Basis dessen wurden abschließend Lösungsvorschläge unterbreitet.

Die von Margit Ammer auf Englisch verfasste Studie steht weiter unten zum Download bereit.

Weitere Informationen unter http://www.udhr60.ch/research.html
 

Land: 
Austria
Beteiligte Personen : 

Project leader, researcher: Margit Ammer
Researcher: Lisa Stadlmayr

Kontakt: 
Trägerorganisation: 
Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte
Projektstart: 
10/2008
Projektende: 
05/2009
Projekt abgeschlossen : 
Yes
Gefördert von: 
Schweizer Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten
Team: 
Anti-Discrimination, Diversity and Asylum
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