Kinderrechte

Kindeswohlkommission von Ex-Höchstrichterin Griss startet mit vier Experten (Der Standard, 19. 02. 2021)

Kindeswohlkommission von Ex-Höchstrichterin Griss startet mit vier Experten (Der Standard, 19. 02. 2021)

Eine neu eingerichtete Kindeswohlkommission widmet sich dem Kindeswohl im Asylbereich und soll mit einem Bericht zur Jahreshälfte zeigen, wie es in diesem Zusammenhang um die Rechte von Kindern in Österreich bestellt ist. Unter der Leitung von Irmgard Griss arbeiten vier Expert*innen am Thema. Vom Ludwig Boltzmann Institut für Grund- und Menschenrechte ist Kinderrechtsexperte Helmut Sax beteiligt.

Persönliche Freiheit von Kindern - 2020 relevanter denn je!

Am 20. November 2020 jährt sich der Jahrestag der Konvention über die Rechte des Kindes (KRK) bereits zum 31. Mal. Die KRK schützt das Recht aller Kinder, frei von Diskriminierung und Gewalt zu leben und mit Würde und Respekt behandelt zu werden. Lesen Sie hier, mit welchen Aktivitäten das Ludwig Boltzmann Institut für Grund- und Menschenrechte zum Schutz der Kinderrechte beiträgt.

Freiheitsentzug von Kindern am Prüfstand. Kick-off Meeting und Kinderpartizipationseminar

(c) terre des hommes

Im Rahmen des Global Campus/RLF-Projekts des Ludwig Boltzmann Institut für Grund- und Menschenrechte findet am 5. November 2020 die interne Auftaktveranstaltung zum Projekt mit einem Seminar zum Kinderbeteiligungsprozess am Projekt statt. Die Veranstaltung ist als online Konferenz ausgelegt und wird sowohl internationale also auch nationale Kinderrechtsexpertinnen zusammenbringen.

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Ort: 
online

Freiheitsentzug von Kindern in Österreich am Prüfstand: Die Empfehlungen der UN Global Study zu Freiheitsentzug von Kindern auf nationaler Ebene wirksam umsetzen!

Im November 2019 wurde die erste weltweite Studie zu Freiheitsentzug von Kindern veröffentlicht. Die UN Global Study on Children Deprived of Liberty untersuchte, inwieweit Staaten grundlegende menschen- bzw. kinderrechtliche Standards zur Vermeidung von Freiheitsentzug von Kindern umsetzen. Dazu widmete sich die Studie insbesondere der Frage, inwieweit vor der Setzung freiheitsbeschränkender Maßnahmen jeglicher Art auf individueller Fallbasis zuerst Alternativen geprüft worden sind.

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