Grund- und Menschenrechte allgemein

Künstliche Intelligenz und Menschenrechte – zu Chancen und Risiken fragen Sie Ihren Programmierer? (Vortrag Lysander Fremuth)

Künstliche Intelligenz und Menschenrechte – zu Chancen und Risiken fragen Sie Ihren Programmierer?

Am Mittwoch, den 25. November, ab 17:30 Uhr spricht Michael Lysander Fremuth, Wissenschaftlicher Direktor des Ludwig Boltzmann Instituts für Grund- und Menschenrechte sowie Univ.-Prof. für Grund- und Menschenrechte am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien, beim ELSA Day 2020 zum Thema Künstliche Intelligenz und deren Bedeutung für die Menschenrechte. Die gesamte Veranstaltung wird aufgrund der COVID-19-Pandemie online stattfinden.

 Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion!

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The Special Tribunal for Lebanon: After the Judgment in Ayyash et al., Justice at Last?

Screenshot opiniojuris.org

Im August 2020 hat der Sondergerichtshof für den Libanon mit der Ayyash-Entscheidung sein erstes Urteil gefällt. Dies hat Michael Lysander Fremuth, Wissenschaftlicher Direktor des LBI für Grund- und Menschenrechte, gemeinsam mit Andreas Sauermoser und Konstantina Stavrou zum Anlass genommen, in einem Blog-Post den Beitrag des Sondergerichtshof für den Libanon zur internationalen Strafgerichtsbarkeit zu bewerten.

Tagung: Comparison of Human Rights Values between the East and the West in Epidemic Prevention & Control

Tagung: Comparison of Human Rights Values between the East and the West in Epidemic Prevention & Control

Am 30. Mai 2020 hat der wissenschaftliche Direktor des LBI-GMR an einer vom Institute for Human Rights Law, Huazhong University of Science and Technology, organisierten Tagung zum Thema "Comparison of Human Rights Values between the East and the West in Epidemic Prevention & Control" teilgenommen und über "The Protection of Human Rights in Times of Corona: Thoughts on the Austrian and German Approach" referiert. In seiner Rede und der anschließenden Diskussion forderte er einen menschenrechtsorientierten Ansatz bei der Krisenbewältigung.

UPR: Gemeinsame Stellungnahme der Zivilgesellschaft zum Entwurf des Staatenberichts

Unter der Leitung der Österreichischen Liga für Menschenrechte haben 250 zivilgesellschaftliche Organisationen einen ergänzenden Bericht zur Universal Periodic Review (UPR) des UN-Menschenrechtsrats verfasst. Das Ergebnis zeigt deutlichen Handlungsbedarf auf: 150 Beanstandungen zur Menschenrechtssituation wurden festgestellt. Nach Veröffentlichung des ersten Entwurfs des offiziellen Staatenberichts durch das BMEIA, erarbeiteten die Mitgliedsorganisationen der Joint Submission auch eine gemeinsame Stellungnahme. Diese und die Anmerkungen des Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte, einschließlich Anmerkungen aus dem Netzwerk Kinderrechte Österreich, finden Sie hier.

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