Grund- und Menschenrechte allgemein

UPR: Empfehlungen anderer UN-Mitgliedstaaten zur Verbesserung der Menschenrechtslage in Österreich

Im Rahmen einer Tagung am 22.1.2021 wurde die Menschenrechtslage in Österreich vor dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen thematisiert. Dabei wurde der Staatenbericht des österreichischen Außenministeriums vorgestellt und es wurden Empfehlungen und Bedenken anderer UN-Mitgliedstaaten diskutiert. Einige der wichtigsten Punkte werden hier vorgestellt.

22. Januar 2021, 9 Uhr: Live-Übertragung des Universal Periodic Review zur Menschenrechtslage in Österreich

Am 22. Jänner, findet nunmehr zum dritten Mal die offizielle Überprüfung der Menschenrechtslage in Österreich im Rahmen des Universal Periodic Review (UPR) statt.

Acht Länder, darunter Deutschland, Schweden, Belgien und Slowenien haben bereits vorab Fragen zu Themen wie dem Diskriminierungsschutz, geschlechterspezifischer Gewalt, den Rechten von Minoritäten sowie dem Schutz der Menschenrechte im Kontext der Terrorismusbekämpfung und Polizeigewalt eingereicht.

Details
Ort: 
online (http://webtv.un.org)

Video: "Menschenrechtsschutz in Zeiten von Covid-19", Rede von Michael Lysander Fremuth

Video: "Menschenrechtsschutz in Zeiten von Covid-19" von Michel Lysander Fremuth

Am 12. Jänner 2021 veranstaltete die Volksanwaltschaft in Zusammenarbeit mit der EU Grundrechteagentur (FRA) einen Austausch, um den Menschenrechtsschutz in Österreich in Zeiten von Covid-19 zu beleuchten und zu diskutieren, wie die Unabhängigkeit nationaler Menschenrechtsinstitutionen (NHRIs) gestärkt werden kann. Mitschnitte der Veranstaltung sind jetzt online.

Video: "Die Menschenrechtslage Österreichs im Fokus: Der Universal Periodic Review 2021" – mit Michael Lysander Fremuth

Podiumsdiskussion zur Menschenrechtslage in Österreich

Die Österreichische Liga für Menschenrechte lud am 14.01.2021 hochkarätige Gäste zur einer Paneldiskussion zur Menschenrechtslage in Österreich und zur Bedeutung des Universal Periodic Review 2021. Das Ludwig Boltzmann Institut für Grund- und Menschenrechte wurde durch seinen Wissenschaftlichen Direktor, Michael Lysander Fremuth, vertreten.

10.12.2020 – TAG DER MENSCHENRECHTE: Ein Interview mit Michael Lysander Fremuth

TAG DER MENSCHENRECHTE

Im Jahr 2020 ist der Tag der Menschenrechte von besonderer Bedeutung: Die Covid-19-Pandemie stellt eine weltweite Krise dar, und macht uns zugleich bewusst, welche Menschenrechte wir im alltäglichen Leben genießen und zumeist als selbstverständlich wahrnehmen. Welche Bedeutung dem Thema im aktuellen Kontext der Covid-19-Krise zukommt, erklärt Michael Lysander Fremuth, Wissenschaftlicher Direktor des Ludwig Boltzmann Instituts für Grund- und Menschenrechte und Universitätsprofessor am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht an der Universität Wien.

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