HUMAN RIGHTS TALK: Zugang zum Arbeitsmarkt für Asylsuchende?

Die Öffnung des Arbeitsmarkts für Asylsuchende wird in Österreich immer wieder diskutiert. Zuletzt anlässlich der Forderungen der Refugee-Bewegung, die sich 2012 in mehreren Städten Europas, schließlich auch in Wien, formiert hat.

Ein zentrales Anliegen der Flüchtlinge war dabei für sich selbst sorgen zu können. ExpertInnen aus Wissenschaft, Politik und Praxis erörtern daher die Vor- und eventuellen Nachteile einer Arbeitsmarktöffnung für Asylsuchende. Es diskutieren Margit AMMER (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte), Aleksandra IZDEBSKA (Geschäftsleitung DiTech), Johannes PEYRL (Arbeiterkammer) und Manfred WOLF (GPA-djp). Das Gespräch wird von Sonja FERCHER (freie Journalistin) moderiert.

Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt!

Weiters möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Videomitschnitte vergangener HUMAN RIGHTS TALK auf zige.tv zur Verfügung stehen.

Im Anschluss an die Diskussion laden die Forschungsplattform “Human Rights in the European Context“ und das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte zu einem kleinen Umtrunk ein.

Die Veranstaltungsreihe findet in Kooperation mit juridikum, zeitschrift für kritik | recht | gesellschaft, derStandard.at und zige.tv statt.

Der Eintritt ist frei, aus logisitischen Gründen bitten wir um Anmeldung an humanrightstalk@univie.ac.at
 

Ort: 
Dachgeschoß im Juridicum Schottenbastei 10–16, 1010 Wien