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#Orange the World! – Gewalt gegen Frauen im Kontext der Pandemie

#Orange the World! – Gewalt gegen Frauen im Kontext der Pandemie

Gewalt gegen Frauen und Mädchen gehört weltweit zu den häufigsten Menschenrechtsverletzungen. Trotzdem bleiben viele dieser Vorfälle im Dunklen und Betroffene haben häufig mit Stigmatisierung, Missachtung und Schamgefühlen zu kämpfen. Um auf genderspezifische Gewalt aufmerksam zu machen, erklärten die Vereinten Nationen 1999 den 25. November zum internationalen Aktionstag gegen Gewalt an Frauen.

Unter dem Motto „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ – finden jährlich von 25.11. bis 10.12. weltweit Kampagnen statt, die auf unterschiedliche Formen von Gewalt aufmerksam machen, so wie auch die UN-Women-Kampagne „Orange the World“. Gerade heuer, im Jahr der Covid-19-Pandemie, hat das Thema herausragende Relevanz, weil besonders Frauen und Mädchen durch die mit der Einhegung des Virus verbundenen Maßnahmen vermehrt von häuslicher Gewalt betroffen, dazu mit ökonomischen Einbußen und der Verstärkung oftmals nachteiliger Geschlechterrollen konfrontiert sind.

Sabine Mandl, Expertin für Frauenrechte am LBI für Grund- und Menschenrechte und die Nachwuchsforscherinnen Magdalena Steringer und Elodie Arpa haben Fragen zu verschiedenen Aspekten von „Gewalt gegen Frauen im Kontext der Pandemie“ beantwortet, die wir im Rahmen der Aktionstage hier veröffentlichen werden. 

#Orange the World! – Gewalt gegen Frauen im Kontext der Pandemie

30.11.: „Häusliche Gewalt & Covid-19“ von Sabine Mandl

3.12.: „Ökonomische Gewalt & Covid-19“ von Magdalena Steringer

9.12.: „Geschlechterrollen & Covid-19“ von Elodie Arpa