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Gewalt an Menschen mit Behinderungen: Studie in „Leichter-Lesen-Version“ jetzt downloaden

Gewalt an Menschen mit Behinderungen: Studie in „Leichter Lesen Version“ jetzt downloaden

Menschen mit Behinderungen sind deutlich häufiger von Gewalt betroffen als Menschen ohne Behinderungen. Das belegt eine Studie im Auftrag des Sozialministeriums, durchgeführt vom Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie, dem Ludwig Boltzmann Institut für Grund- und Menschenrechte, queraum – kultur- und sozialforschung sowie Hazissa – Fachstelle für Prävention. Nun wurde eine "Leichter-Lesen-Version" veröffentlicht.

Die Studie „Erfahrungen und Prävention von Gewalt an Menschen mit Behinderungen“ wurde seitens des Sozialministeriums in Zusammenarbeit mit der Volksanwaltschaft beauftragt und im Anschluss im Jahr 2019 auf der Website des Ministeriums publiziert. Die Studie wurde unter der Leitung von Dr.in Hemma Mayrhofer durch eine Arbeitsgemeinschaft, bestehend aus dem Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie, dem Ludwig Boltzmann Institut für Grund- und Menschenrechte, queraum – kultur- und sozialforschung sowie Hazissa – Fachstelle für Prävention durchgeführt.

„Um die Ergebnisse und die Empfehlungen der Studie möglichst nachhaltig zu verbreiten, ist es wichtig, dieses Tabuthema allen Bevölkerungsgruppen zugänglich zu machen, insbesondere auch in einer verständlichen Sprache“, so Sozialminister Rudolf Anschober. Seit kurzem ist die Studie deshalb in komprimierter Form auch in Leichter Sprache zum Download auf der Website des Sozialministeriums verfügbar. In absehbarer Zeit wird ebenso eine Druckfassung vorliegen, die über das Broschürenservice des Ministeriums bestellt werden kann. 

Hier geht es zum Download auf der Website des Sozialministeriums.