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16. Oktober - WELTERNÄHRUNGSTAG: Von Kreditkarten und Essen

World Food Day

Anlässlich des Welternährungstags hat sich unsere wissenschaftliche Mitarbeiterin Magdalena Steringer mit dem (menschen-)rechtlichen Aspekt des Zugangs zu Nahrung als essentielle Voraussetzung menschlichen Lebens auseinandergesetzt. Könnte das Menschenrecht auf Nahrung auch als Instrument für den Klimaschutz und die Geltendmachung des erst kürzlich durch den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen anerkannten Individualmenschenrechts auf eine sichere, saubere, gesunde und nachhaltige Umwelt fungieren? Lassen sich aus dem Recht auf Nahrung menschenrechtlich gebotene Schutzpflichten im Bereich des Klima- und Umweltschutzes ableiten? Antworten auf diese spannenden Fragen gibt unsere Kollegin in ihrem Beitrag "Von Kreditkarten und Essen".

Der Welternährungstag wurde 1979 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Dieser Tag soll darauf aufmerksam machen, dass noch immer zu viele Menschen auf der Welt an Hunger leiden. Das Datum geht auf die Gründung der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) im Jahre 1945 zurück, deren Aufgabe die Sicherstellung einer weltweiten Ernährung ist.

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