Asyl, Anti-Diskriminierung und Diversität

Schwere Formen der Arbeitsausbeutung – Die Perspektive von Arbeitsmigrant_innen (SELEX II)

Das Ziel des Projekts SELEX II, das von der Agentur für Grundrechte der Europäischen Union (FRA) in Auftrag gegeben wurde, bestand darin, in acht EU-Mitgliedstaaten Daten zu spezifischen Erfahrungen, Ansichten und Bedürfnissen von Arbeitsmigrant_innen zu sammeln, die (schwere) Formen von Arbeitsausbeutung erlebt haben.

Materialiensammlung für Wissenschafter_innen, die zu den Themen Gleichberechtigung und Schutz vor Diskriminierung lehren

Auf Basis des Lehrplans und der im Rahmen der Winterschule "Rechtlicher Schutz vor Diskriminierungen in Südosteuropa" gehaltenen Vorlesungen und Workshops wurde im Rahmen des Projekts "Regionale Kooperation von juridischen Fakultäten zur Verbesserung des Schutzes vor Diskriminierungen – Kursentwicklung" eine Materialiensammlung zusammengestellt.

Website mit praxisrelevanten Informationen zur Charta der Grundrechte der Europäischen Union

Im Rahmen des Projekts "Judging the Charter" wurde eine Website (https://charter.humanrights.at/) entwickelt, die praxisrelevante Informationen über die Charta, die Rechtsprechung in Bezug auf die Charta und Fortbildungsmaßnahmen zur Förderung des Wissens über und die Anwendbarkeit der Charta enthält.

Cities, Territories and the Struggles for Human Rights: a 2030 perspective

Einladun Konferenz

Am 26. November 2018 präsentierte Monika Mayrhofer ein Paper zum Thema "Monitoring human rights – the role of cities" im Rahmen der internationalen Konferenz "Cities, Territories and the Struggles for Human Rights: a 2030 perspective". Die Konferenz fand am 26. und 27. November 2018 in Padua/Italien statt und wurde vom Human Rights Centre der Universität Padua in Zusammenarbeit mit der Universität London, Universität Göteborg, Universität Graz, Universität Kapstadt und Universität Antwerpen organisiert.

Stellungnahmen zum österreichischen Votum gegen den Globalen Migrationspakt

Der von der österreichischen Regierung angekündigte Rückzug vom Migrationspakt der Vereinten Nationen hat eine breite öffentliche Debatte ausgelöst. Manfred Nowak und Adel-Naim Reyhani vom Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte konnten in diesem Kontext auf Fragen zum Sinn und Zwecks dieses Dokuments und dessen rechtlicher Einordnung eingehen.

Die als Argument für den Ausstieg vorgebrachte Einschränkung der Autonomie einzelstaatlicher Entscheidungen sehen die beiden Experten nicht in dem Dokument begründet.

Podiumsgespräch zur Ausstellungseröffnung "Flucht europäisch erzählen" mit Adel-Naim Reyhani

Flucht bedeutet immer Entwurzelung und Verlust. Und doch gibt es Objekte, die von solch traumatischen Erfahrungen berichten können. Das Projekt „Flucht europäisch erzählen“ hat genau dieses Ziel. Am 16. Mai 2018 findet anlässlich der Ausstellungseröffnung  im Wien Museum am Karlsplatz ein Podiumsgespräch statt.

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Ort: 
Wien Museum Karlsplatz, Karlsplatz 8, 1040 Wien

Studienbesuch von albanischen Einrichtungen für Menschenrechts- und Diskriminierungsschutz in Wien

Gruppenfoto bei der Volksanwaltschaft

Von 27. Februar bis 1. März 2018 hieß das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte eine 16-köpfige Delegation aus Albanien in Wien willkommen. Der Studienbesuch fand im Rahmen des gemeinsamen EU-Europarat-Projekts „Enhancing the effectiveness of the Albanian system of human rights protection and anti-discrimination” statt. Die Gruppe setzte sich aus VertreterInnen der Beauftragten zum Schutz vor Diskriminierung, des Ministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherheit, der Volksanwaltschaft sowie des Europarat-Projektteams in Tirana zusammen. 

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