HUMAN RIGHTS TALK: Responsibility to Protect? Humanitäre Intervention aus der Sicht von Opfern bewaffneter Konflikte

Anlässlich des 100. Jahrestags des Ersten Weltkriegs findet am 21. Mai um 19:00 im Dachgeschoß des Juridicums der Universität Wien eine Podiumsdiskussion mit dem Titel  „HUMAN RIGHTS TALK: Responsibility to Protect? Humanitäre Intervention aus der Sicht von Opfern bewaffneter Konflikte.“, die in Kooperation mit der Schweizerischen Botschaft organisiert wird. Inhalt der Diskussion wird zum einen das Konzept der internationalen Schutzverantwortung sein, zum anderen die Erörterung historischer Beispiele von humanitären Interventionen bzw. auch Nicht-Interventionen.

Bereits zugesagt haben Martin Staudinger (Nachrichtenmagazin profil, zugesagt) und  Mario Thaler (Ärzte ohne Grenzen Österreich). Moderation: Irene Brickner (Der Standard).

Die Diskussion wird in deutscher Sprache abgehalten.

Im Anschluss an die Diskussion laden die Forschungsplattform “Human Rights in the European Context“ und das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte zu einem kleinen Umtrunk.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung "Krieg aus Sicht der Opfer. Fotografien von Jean Mor" statt. Diese kann im Juridicum auch besichtigt werden.

Weiters möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Videomitschnitte vergangener HUMAN RIGHTS TALKS auf zige.tv zur Verfügung stehen.

Die Veranstaltungsreihe findet in Kooperation mit derStandard.at, juridikum. zeitschrift für kritik - recht - gesellschaft und ZIGE.TV statt.

Der Eintritt ist frei, aus logistischen Gründen bitten wir um Anmeldung an humanrightstalk@univie.ac.at.

Details
Datum: 
Dienstag, 14. April 2015 - 19:00
Ort: 
Dachgeschoß des Juridicums (Schottenbastei 10-16, 1010 Wien)