Aktuelle Publikationen

Olympia-Hoffnungen für österreichische Unternehmen in Rio 2016? Herausforderungen, Potentiale und unternehmerische Verantwortung für Menschenrechte

Logo Projekt nosso jogo

Als Teil des von der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit unterstützten Projektes "Nosso Jogo – Initiative für globales Fair Play", das vom Wiener Institut für internationalen Dialog und Zusammenarbeit (VIDC) koordiniert wird, hat das BIM diese Studie erstellt.

Studie: A new asylum policy for Europe?! Opting for a rights-based approach

A new asylum policy for Europe

Die Studie „A new asylum policy for Europe?!“ wurde im Rahmen des Call4Europe über die Crowdfunding-Plattform respekt.net finanziert und gibt einen Überblick über internationale Schutzverpflichtungen, analysiert das EU Asylrechtssystem und seine Schwächen aus einer Menschenrechtsperspektive, präsentiert aktuelle Veränderungsvorschläge und gibt Empfehlungen für Schritte hin zu einer neuen Asylpolitik in und für Europa.

European Yearbook on Human Rights 2016

European Yearbook on Human Rights 2016

2015 war die Welt in Aufruhr. Die Krise in Syrien sowie das Schicksal tausender Flüchtlinge an den europäischen Grenzen und sowie in vielen europäischen Städten machten 2015 zu einem Jahr, in dem Menschenrechte wichtiger waren denn je zuvor.

In 31 Beiträgen von insgesamt 44 Autoren in 5 Sektionen erklärt und kontektualisiert das European Yearbook on Human Rights 2016 die wichtigsten menschenrechtlichen Entwicklungen des vergangenen Jahres. 

Analysen des FRAME Projekts

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Das EU Projekt FRAME untersucht als groß angelegtes Forschungsprojekt die EU internen und externen Politiken zur Förderung von Menschenrechten (MR) und erarbeitet Vorschläge zur Weiterentwicklung und Verbesserung dieser Politiken.  2014, 2015 und 2016 wurden unter Beteiligung des BIM eine Reihe von Analysen erstellt.

Die jüngsten Publikationen, die von ForscherInnen des BIM mitverfasst wurden, beschäftigen sich mit der Rolle von MR in der EU Politik gegenüber den Erweiterungsländern Serbien, Bosnien und Herzegowina und Türkei; der Wirksamkeit von EU Menschenrechts- und Demokratisierungsförderung in ausgewählten Ländern; dem Zugang zu Menschenrechts-Indikatoren und -Information für EU Bedienstete; sowie der Rolle von National Menschenrechtsinstitutionen.

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