Aktuelle Publikationen

Menschenrechten Gestalt und Wirksamkeit verleihen - Making Human Rights Work

Cover: Menschenrechten Gestalt und Wirksamkeit verleihen. Making Human Rights Work.

Hannes Tretter und Manfred Nowak gründeten im Jahr 1992 gemeinsam mit Felix Ermacora das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte und haben es seither über 27 Jahre lang gemeinsam geleitet. Der bevorstehende Wechsel in der wissenschaftlichen Leitung des Instituts war Anlass für die Erstellung der vorliegenden Festschrift.

E-Book zu den Rechten von Asylbewerber_innen in der EU und zur wirksamen Durchsetzung der in der Grundrechtecharta verankerten Rechte

© Editoriale Scientifica

Im Rahmen des Projekts "Judging the Charter" wurde die (potenzielle) Rolle der Grundrechtecharta im europäischen Rechtssystem in Österreich, Kroatien, Griechenland, Italien und Polen beforscht. Die Forschungsergebnisse bildeten eine Grundlage für die Konzeptionierung und Entwicklung der Schulungsunterlagen sowie des auf Englisch erschienenen "Schulungshandbuchs: Die Rolle der EU-Grundrechtecharta in Asylfällen".

Equal Access to Justice for All and Goal 16 of the Sustainable Development Agenda: Challenges for Latin America and Europe

Equal Access to Justice for All and Goal 16 of the Sustainable Development Agenda: Challenges for Latin America and Europe

Das Buch bietet einen umfassenden Überblick über die Vorhaben und über die aktuelle Umsetzung von Ziel 16 für nachhaltige Entwicklung in Lateinamerika und Europa. Basierend auf Diskussionen auf der GIZ-EIUC-Konferenz in Venedig vom Mai 2017 bietet das Buch neue Einblicke in das Ziel 16.3 aus lateinamerikanischer und europäischer Perspektive.

European Yearbook on Human Rights 2018

European Yearbook on Human Rights 2018

2017 war weltweit ein schwieriges Jahr für den Schutz der Menschenrechte. Beispiele für den massiven Druck, dem das europäische Menschenrechtssystem ausgesetzt war, sind offensichtlich: Der Angriff auf die Unabhängigkeit der Justiz in Polen, auf den mit der erstmaligen Einleitung des Rechtsstaatlichkeitsverfahrens durch die Europäische Kommission reagiert wurde, die zunehmenden Menschenrechtsfragen, als Folge der europäischen Migrationspolitik, die Schwierigkeiten bei der Ernennung wichtiger Positionen in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa.

Die ersten 48 Stunden: Beschuldigtenrechte im polizeilichen Ermittlungsverfahren

Die ersten 48 Stunden: Beschuldigtenrechte im polizeilichen Ermittlungsverfahren

Die EGMR-Rechtsprechung lässt erkennen, dass in allen EU-Mitgliedstaaten Beschuldigtenrechten verletzt werden. Hinzu kommt, dass die EU ein Interesse daran hat, das Vertrauen zwischen den EU-Mitgliedstaaten zu fördern, um die gegenseitige Anerkennung gerichtlicher Entscheidungen zu erleichtern. Gemeinsame Mindeststandards können dazu beitragen.

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