Zentrum polis

Zentrum polis ist die zentrale österreichische pädagogische Service- und Beratungseinrichtung für die schulische Bildungsarbeit in den Bereichen Politische Bildung, Menschenrechtsbildung, Demokratie-Lernen, Wirtschafts- und VerbraucherInnenbildung. Auftraggeber ist das Bundesministerium für Bildung.
Die Förderung der Politischen Bildung an Österreichs Schulen, sei es im Rahmen des Unterrichtsfachs oder im Rahmen des Unterrichtsprinzips Politische Bildung bzw. die Unterstützung der Lehrkräfte bei der Umsetzung sind die Hauptaufgaben von Zentrum polis. Dazu widmet sich polis sowohl der Wissensvermittlung, als auch der Bewusstseinsförderung und der Stärkung sozialer Fähigkeiten.

Zum Tätigkeitsbereich von polis gehören unter anderem:

  • die Betreuung eines umfangreichen Internet-Portals www.politik-lernen.at
  • Twitter und Facebook: @Zentrum_polis, facebook.com/zentrumpolis
  • die Herausgabe einer Zeitschrift für LehrerInnen polis aktuell
  • eigenständige Herausgabe von Publikationen (Edition polis) und Verbreitung von Materialien für den Unterricht
  • Aus- und Fortbildung für LehrerInnen in den Zuständigkeitsbereichen von Zentrum polis
  • Veranstaltung von Workshopreihen für Schulklassen,
  • Organisation von Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen, z.B. Aktionstage Politische Bildung
  • Durchführung und Koordinierung diverser  Projekte z.B. Protestwanderweg, SchülerInnenwettbewerb Politische Bildung, Politiklexikon für junge Leute

⇒ zu den polis-Jahresberichten

Tagung zur Entwicklung und Bedeutung der Menschenrechte in Österreich

Anläßlich des Gedenk- und Erinnerungsjahres Österreich 2018 bitten Christoph Grabenwarter, Vizepräsident des Verfassungsgerichtshofes, und Oliver Rathkolb, Vorstand des Instituts für Zeitgeschichte der Universität Wien, zur Teilnahme an der Tagung „Menschenrechte 1948/1958” zur Entwicklung und Bedeutung der Menschenrechte in Österreich. Am 10.

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Ort: 
Verfassungsgerichtshof, Freyung 8, 5. Stock, 1010 Wien I Juridicum Universität, Schottenbastei 10-16, Dachgeschoß, 1010 Wien

TDI'18 - Tage der Diversität und Inklusion

Die diesjährige Veranstaltung steht unter dem Motto: "Dabeisein allein reicht nicht. Inklusion und Didaktik – professionelle Wege zur Inklusion." Um zur Verwirklichung dieses Mottos aus dem Leitbild der Pädagogischen Hochschule Wien beizutragen, lädt das Büro für Inklusive Bildung (BIB) in Kooperation mit der Kompetenzstelle Mehrsprachigkeit, Migration und Menschenrechtsbildung (Ko.M.M.M.), dem Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen und dem Zentrum für Politische Bildung herzlich zu den "Tagen der Diversität und Inklusion an der PH Wien" ein.

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Ort: 
Pädagogische Hochschule Wien, Grenzackerstraße, 1100 Wien

Kultur(en) des Friedens. harmonie.spannung.widerstand.

Unsere Gesellschaft steht vor Herausforderungen, zu denen etwa zunehmende Pluralität, soziale und ökonomische Ungleichheit oder Umweltzerstörung zählen. Um diese Herausforderungen bewältigen zu können und einen langfristigen sozialen und politischen Frieden zu ermöglichen, sind Impulse und Initiativen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen nötig, die von möglichst vielen Menschen getragen und gestaltet werden.

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Ort: 
St. Virgil Salzburg. Ernst-Grein-Straße 14 5026 Salzburg

99 Jahre Frauenwahlrecht. 69 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Stationen des Protestwanderwegs

Der Erste Wiener Protestwanderweg bereitet sich bereits auf das Gedenk- und Erinnerungsjahr 2018 vor und bietet ab 20. November 2017 zwei neue vom Bildungsministerium finanzierte Themenschwerpunkte: Die bereits bestehende Station zum Wahlrecht wird um ein Kapitel zum Frauenwahlrecht erweitert und eine neue Station widmet sich der Geschichte und Bedeutung der Erklärung der Menschenrechte.

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Information

Zentrum polis - Politik Lernen in der Schule
T 01/42 77-274 44
F 01/42 77-274 30
service@politik-lernen.at
www.politik-lernen.at

Erster Wiener Protestwanderweg