Vorträge und Lehrunterlagen

Ergebnisse des Politikberatungsseminars "Der Vertrag von Lissabon: Tragfähige Voraussetzung für eine bessere Politik?"

Das Renner Institut veranstaltete am 16. Mai 2008 an der Diplomatischen Akademie dieses Seminar, auf dem auch ao. Univ. Prof. Dr. Hannes Tretter zum Thema "Stärkt der Vertrag von Lissabon das Europa der Werte und Rechte, der Solidarität und Sicherheit?" Stellung genommen hat.

Powerpointpräsentation zur EU-Grundrechteagentur abrufbar

Am 2. April befasste sich die Reihe "EU- Abendgespräche" mit dem Thema "Aufgaben und Ziele der EU-Grundrechteagentur". Es sprach ao. Univ. Prof. Dr. Hannes Tretter, Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts für Menschenrechte und Stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrats der EU-Grundrechteagentur.

Die Powerpointpräsentation zu diesem Thema ist nun zum download bereit gestellt.

"Human Rights Lecture" des Jahrbuchs Menschenrechte in Wien

Die Human Rights Lecture wird jährlich in Vorausschau auf den Themenschwerpunkt des Jahrbuchs Menschenrechte des kommenden Jahres veranstaltet. Am 3. April 2006 war in diesem Rahmen der UN Global Compact Beauftragte Prof. Klaus M. Leisinger, Präsident der Novartis Stiftung für Nachhaltige Entwicklung, in Wien zu Gast und referierte zum Thema "Menschenrechtsverantwortung von Unternehmen".

Die Human Rights Lecture fand am Montag, 3. April 2006, im Bundesministerium für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz (1010 Wien, Stubenring 1, Marmorsaal) statt. Die Lecture mit anschließender Diskussion wurde von ca. 120 Personen besucht und fand auch in den Medien Echo („Der Standard“ und „Die Presse“ vom 04.04.2006, Falter Nr. 15/06).

Manfred Nowak: Festrede zur Verleihung des ersten Felix Ermacora-Menschenrechtspreises

Anlässlich der Vergabe des ersten Felix Ermacora Menschenrechtspreises hielt Univ.Prof. Manfred Nowak am 18. Oktober die Festrede im Festsaal des Parlaments.

In seiner Festrede würdigte Manfred Nowak sowohl das Lebenswerk des Felix Ermacora, als auch der beiden Preisträger Pater Georg Sporschill und Dr. Friedrich Orter.

Unten findet sich der Text der Rede als download.

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