Twinning

Abschlussveranstaltung des Twinning-Projekts zur Stärkung des Büros des Ombudsmanns und seiner Regionalbüros in Mazedonien

Am 2. Februar 2016 fand im EU Infocentre in Skopje die Abschlussveranstaltung des Twinning Light-Projekts zur Stärkung des Büros des Ombudsmanns und seiner Regionalbüros statt. Die Veranstaltung wurde vom mazedonischen Büro des Ombudsmanns in Kooperation mit der österreichischen Volksanwaltschaft und dem Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte organisiert. Unter den RednerInnen waren Ixhet Memeti (Ombudsmann und Projektleiter, Mazedonien), Dr.in Gertrude Brinek (Volksanwältin und Projektleiterin, Österreich), Aivo Orav (EU-Botschafter in Mazedonien), Renate Kobler (Österreichische Botschafterin in Mazedonien) sowie Dr. Peter Kastner (Experte der Volksanwaltschaft, Österreich).

Abschlussveranstaltung des „Train-the-Trainers“- Programms im Kosovo

Equality Training Abschlussfeier

Am 23. Oktober 2015 fand in Pristina im Rahmen des EU Twinning-Projekts gegen Homophobie und Transphobie eine Abschlusszeremonie des TrainerInnenausbildungsprogramms zur Bewusstseinsbildung zu den Themen Anti-Diskriminierung und Gleichbehandlung mit Fokus auf LGBTI-Themen statt.

Der Veranstaltung ging ein zweitägiges Abschlusstraining voraus, das von der Trainingsexpertin Karin Bischof und dem Resident Twinning Adviser Dieter Schindlauer geleitet und den Rechtsexpertinnen  Johanna Hautakorpi (FIN) und Geraldine Scullion (N-IRL) unterstützt wurde.

Auftaktveranstaltung des Twinning-Projekts „Stärkung der Kapazitäten des Nationalen Menschenrechtsrates“ in Rabat, Marokko

Die hochrangige Veranstaltung fand am 12. Oktober 2015 unter dem Vorsitz von Driss El Yazami (Präsident des Nationalen Menschenrechtsrates – CNDH / Conseil National des Droits de l’Homme) und Rupert Joy (Leiter der Delegation der Europäischen Kommission in Marokko) statt. Außerdem nahmen VertreterInnen der beteiligten Organisationen und die Botschafter der EU Partnerländer teil. 

Auftaktveranstaltung des Twinning-Projekts zur Stärkung von Menschenrechten und Anti-Diskriminierung in Serbien

Nataša Šimšić, Brankica Janković, Suzana Paunović, Oskar Benedikt, Johannes Eigner, Mateja Norčič Štamcar

Am Vorabend der Verabschiedung von Serbiens Aktionsplan zu Kapitel 23 wurde ein neues Twinning-Projekt zur Förderung von Menschenrechten und Toleranz in Serbien offiziell gestartet. Die Auftaktveranstaltung fand am 19. Oktober 2015 im „Klub Poslanika“ in Belgrad statt.

Runder Tisch und Studienbesuch des mazedonischen Nationalen Präventionsmechanismus zum Schutz der Menschenrechte

Diskussionsveranstaltung in Skopje, 26. Juni 2015

Am 26. Juni 2015 fand in Skopje im Rahmen des Twinning Light-Projekts zur Stärkung des Büros des Ombudsmanns und seiner Regionalbüros ein Runder Tisch zur Situation nicht dokumentierter MigrantInnen und AsylbewerberInnen in Mazedonien statt. Die Veranstaltung wurde vom mazedonischen Büro des Ombudsmanns in Zusammenarbeit mit der österreichischen Volksanwaltschaft und dem Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte organisiert. Es versammelten sich internationale ExpertInnen und VertreterInnen staatlicher Behörden und der Zivilgesellschaft für einen Erfahrungs- und Wissensaustausch zwischen Mazedonien und der EU.

Auftaktveranstaltung des Twinning-Projekts zur Stärkung des Büros des Ombudsmanns und seiner Regionalbüros in Mazedonien

Podiumsgespräch während der Auftaktveranstaltung

Am 19. Mai 2015 fand im EU Infocentre in Skopje die Auftaktveranstaltung des Twinning Light-Projekts zur Stärkung des Büros des Ombudsmanns und seiner Regionalbüros statt. Die Veranstaltung wurde vom mazedonischen Büro des Ombudsmanns in Kooperation mit der österreichischen Volksanwaltschaft und dem Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte organisiert.

Unter den RednerInnen waren Ixhet Memeti (Ombudsmann und Projektleiter, Mazedonien), Dr.in Gertrude Brinek (Volksanwältin und Projektleiterin, Österreich), Aivo Orav (EU-Botschafter in Mazedonien), Gabriele Janezic (Konsulin, Österreichische Botschaft in Mazedonien) sowie Slavica Dimitrievska (Projektkoordinatorin, Büro des Ombudsmanns, Mazedonien).

Internationaler Tag gegen Homo- und Transphobie 2015 - Anlass eine Gesellschaft zu feiern, in der Unterschiede alltäglich sind

Seit 2004 dient der 17. Mai als Internationaler Tag gegen Homophobie und Transphobie (IDAHOT) zum Sichtbarmachen von Aktivitäten und Projekten, die das Bewusstsein für die Menschenrechte von LGBTI-Personen (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Intersex) fördern und stärken. Das BIM möchte das Augenmerk aus diesem Anlass auf die in den vergangenen Jahren verstärkte Bewegung gegen Homophobie im Kosovo legen. Im Kosovo wird der IDAHOT heuer zum zweiten Mal gefeiert, das Programm wurde gegenüber 2014 ausgebaut. Zusätzlich zum von NGOs initiierten Marsch am Hauptboulevard von Pristina organisiert das Ministerium für Kultur, Jugend und Sport ein Konzert und die kosovarische Regierung veranstaltet eine Konferenz, die die Bedeutsamkeit von Gleichberechtigung in der kosovarischen Gesellschaft hervorstreichen soll. 2014 musste der kurze Spaziergang durch eine Vielzahl von Sicherheitspolizeikräften bewacht werden. Die mutige Demonstration der LGBTI-Aktivist_innen braucht zusätzlich zur internationalen auch mehr lokale Unterstützung.

Auftaktveranstaltung des Projekts „Stärkung der Interministeriellen Delegation für Menschenrechte“ in Rabat, Marokko

RednerInnen bei der Auftaktveranstaltung

Die hochrangige Veranstaltung fand am 18. Dezember 2014 unter dem Vorsitz von Mahjoub El Haiba (Leiter der Interministeriellen Delegation für Menschenrechte - DIDH) und Rupert Joy (Leiter der Delegation der Europäischen Kommission in Marokko) statt. Außerdem nahmen VertreterInnen der beteiligten Organisationen und die Botschafter der EU Partnerländer teil.

Auftaktveranstaltung des Twinning-Projekts gegen Homophobie und Transphobie in Kosovo

RednerInnen bei der Veranstaltung (v.l.n.r. Juha Rumpunen, Fiona Steinert, Petrit Selimi, Christof Stock)

Am 15. Mai 2014 fand die Auftaktveranstaltung des Twinning-Projekts gegen Homophobie und Transphobie in Pristina statt. Die Veranstaltung wurde vom kosovarischen Büro für Good Governance in Kooperation mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte und dem finnischen Institut für Gesundheit und Wohlfahrt organisiert.

Erfolgreicher Abschluss des Antidiskriminierung-Twinning-Projekts kurz vor dem EU-Beitritt Kroatiens

Am 10.06.2013, kurz vor dem Beitritt Kroatiens als 28. Mitglied der Europäischen Union, fand die Abschlussveranstaltung des Twinning-Projekts „Etablierung eines umfassenden Systems für den Schutz vor Diskriminierung“ in Zagreb in den Räumlichkeiten des kroatischen Parlaments statt.

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