Testimonials

Christian und Ingrid Reder, RD Foundation Vienna, gemeinnützige Privatstiftung

Warum könnte Wien nicht ein ausstrahlender Ort für Menschenrechtsfragen werden? Auch für das gesellschaftliche Klima im Land wäre das überaus notwendig. Nach vielen Erfahrungen mit den Alltagsproblemen unabhängiger NGOs ist uns bewusst, wie sehr deren Initiativen auf leistungsfähige Infrastrukturen der Zivilgesellschaft angewiesen sind. Deshalb fördert unsere Stiftung u.a. das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte durch Grundfinanzierungen.

Christoph Liebscher, Ehrenpräsident der Hermann und Marianne Straniak Stiftung

Die Straniak Stiftung hat sich 2015 entschlossen, die punktuelle Unterstützung des Ludwig Boltzmann Instituts für Menschenrechte in eine strategische Partnerschaft umzuwandeln. Die menschenrechtliche Grundlagenarbeit, die das BIM mit seinen engagierten MitarbeiterInnen und mit langjähriger Expertise leistet, hat uns überzeugt. Mit der Straniak Academy for Democracy and Human Rights leisten wir gemeinsam mit dem BIM außerdem einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Demokratie in Ost- und Südosteuropa.

Zum 20-jährigen Jubiläum (2012) - Stimmen aus der Öffentlichkeit

Heiner Bielefeldt, Lehrstuhl für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik, Universität Erlangen-Nürnberg

In der internationalen Menschenrechtsszene ist das BIM eine feste Größe. Zusammen mit der EU-Grundrechtsagentur trägt es dazu bei, dass die Stadt Wien ein Menschenrechtsprofil mit weiter Ausstrahlung hat.

 

Peter Filzmaier, Universitätsprofessor an der Donau-Universität Krems und der Karl-Franzens-Universität Graz

64 Jahre nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sind leider nicht einmal die Ansprüche auf Leben, Freiheit und Demokratie eine Selbstverständlichkeit, sondern werden von der ‚lex talionis‘ als Auge um Auge-Prinzip bedroht. Daher ist nicht nur humanistisches Denken, sondern auch die nun schon 20 Jahre lang aufklärende Tätigkeit des BIM wichtiger denn je.

 

Jenny E. Goldschmidt, Direktorin des Netherlands Institute of Human Rights

Für das Niederländische Institut für Menschenrechte (SIM) der Universität Utrecht ist das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte ein exzellenter Partner und stellt eine wichtige Quelle wissenschaftlicher Inspiration dar.

 
Cecilia Heiss, Geschäftsführerin Hemayat, Betreuungszentrum für Folter- und Kriegsüberlebende

Hemayat schätzt die Zusammenarbeit mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte sehr, denn es lässt die Not der traumatisierten Menschen und die Notwendigkeit der Menschenrechte sichtbar werden. Das BIM hilft, selbst jenes Leid zu verstehen, an das kein Wort heranreicht.

 
Morten Kjaerum, ehem. Direktor der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte

Um die Einhaltung der Menschenrechte in Europa in einem größeren Ausmaß sicherzustellen, benötigen wir das Wissen verschiedenster Bereiche, Erfahrungen aller Kontinente sowie eine optimistische Perspektive. Das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte (BIM) vereint genau dies in einer einzigartigen Weise, die für das tagtägliche Leben der Menschen von großer Relevanz ist. Darum ist das BIM seit vielen Jahren unübertroffen im Bereich der Menschenrechte.
Morten Kjaerum ist nun Leiter des Raoul Wallenberg Institutes für Menschenrechte und des humanitären Rechts in Schweden.

Florian Klenk, Journalist, Wiener Stadtzeitschrift Falter

Das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte ist der wichtigste österreichische Think Tank zum Thema Grundrechte.

 

 

Helga Konrad, Executive Director Anti-Trafficking, Österreichisches Institut für Internationale Politik (oiip)

Das kompromisslose Eintreten für die Unteilbarkeit der Menschenrechte, untermauert durch qualifizierte Forschung, macht das BIM zu einem unverzichtbaren Partner und einer Ressource für alle, die sich gesellschaftspolitisch engagieren. Das wurde und wird nicht zuletzt im Kampf gegen Menschenhandel immer wieder evident. ‚Glück auf‘ für die nächsten 20 Jahre!

 

Richard Kühnel, ehem. Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission

Das BIM ist für uns ein enorm wichtiger Partner, mit dem wir in über 20 Twinning- Projekten gemeinsam gearbeitet haben. Das Institut hat die Expertise, Beitritts- und Kandidatenländer dabei zu unterstützen, sich Schritt für Schritt den EU-Standards zu nähern. Und hilft uns, diese Fortschritte zu bewerten. Die Kombination aus exzellenter Forschung mit Vor-Ort-Erfahrung ist für uns unersetzlich. Richard Kühnel ist seit 2014 Leiter der Vertretung der Europäischen Komission in Deutschland.
 

Véronique Lerch, ehem. Leiterin der Liaison- und Anwaltschaftsabteilung von SOS Children’s Villages International

Regelmäßige Weiterbildungen zum Thema Kinderrechte oder gemeinsames Lobbying im European Children´s Network- die Zusammenarbeit mit dem BIM war sehr ergebnisreich für SOS Children´s Villages International, vor allem aufgrund von höchstem Maß an Kompetenz und Engagement des Teams des BIM. Wir hoffen auf weitere Zusammenarbeit in der Zunkuft und gratulieren zum 20- jährigen Jubiläum.
 

Claudia Lingner, Geschäftsführerin der Ludwig Boltzmann Gesellschaft

Die wissenschaftliche Befassung mit den Menschenrechten ist von gesellschaftlicher Relevanz. Das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte als größtes österreichisches Menschenrechtsinstitut leistet damit einen wichtigen Beitrag zu den Zielsetzungen der Ludwig Boltzmann Gesellschaft, die „Forschung für den Menschen“ zum Motto hat.

 

Sanji Mmasenono Monageng, Richterin, Internationaler Strafgerichtshof, Den Haag

Die unbestrittene Stärke des Instituts ist das umfassende und vielfältige Herangehen an die Menschenrechte, welches seit Jahren einen großen persönlichen Wert für mich darstellt. Ich bin sehr stolz, ein Freund des Instituts zu sein.

 

Ingrid Nikolay-Leitner, Leiterin der Gleichbehandlungsanwaltschaft

Das BIM – einer der wichtigsten Partner bei der Umsetzung des Grundrechts auf Gleichbehandlung in Österreich.

 

 

Brigitte Öppinger-Walchshofer, ehemalige Geschäftsführerin der Agentur der Österreichischen Entwickliungszusammenarbeit (ADA)

Die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit und das BIM blicken auf eine langjährige Kooperation zurück. Das BIM ist uns ein bewährter Partner bei der Integration der Menschenrechte in die Entwicklungszusammenarbeit. Seine Expertise stellt einen großen Gewinn für unsere Arbeit dar – bei der Entwicklung strategischer Grundlagen, der menschenrechtlich korrekten Umsetzung konkreter Programme und Projekte sowie bei der Weiterbildung unserer MitarbeiterInnen.

 

Anton Pelinka, Politikwissenschaftler

Auf das BIM ist immer Verlass, in allen Fragen der Menschrechte: im Bereich der Forschung wie auch im NGO-Bereich. Das BIM ist DIE Stimme der Menschenrechte in Österreich.

 
 

Wolfgang Petritsch, Leiter der ständigen Vertretung Österreichs bei der OECD

Die mühsame Aufarbeitung des bosnischen Dramas wäre ohne die Pionierleistungen des BIM in der ersten Hälfte der 1990er-Jahre ein Ding der Unmöglichkeit gewesen. Das Institut vereint höchstes professionelles Niveau mit einem bewundernswerten Engagement für die Sache der Menschenrechte.
 
 
Walter Posch, Direktor des Wiener Instituts für internationalen Dialog und Zusammenarbeit (VIDC)

Mit dem Boltzmann Institut für Menschenrechte verbindet mich eine langjährige persönliche Geschichte der fruchtbaren Zusammenarbeit, die in den 1990er Jahren nicht nur zur institutionellen parlamentarischen Verankerung der Menschenrechte, unter anderem der Einrichtung eines eigenen Ausschusses, geführt hat, sondern menschenrechtlichen Themen einen bedeutenden Stellenwert eingeräumt hat, was den rassistisch aufgeladenen und regressiven öffentlichen Diskurs widerständig denunziert hat. In diesem Sinne sind dem BIM noch viele erfolgreiche Jahre zugunsten der von den politischen Widrigkeiten Marginalisierten zu wünschen.

 

Barbara Prammer, Nationalratspräsidentin (1954-2014)

Die Einhaltung der Menschenrechte ist ein permanentes und unwiderrufliches Gebot unserer Zivilisation – ein Auftrag ohne Toleranz. Neben gesetzlichen Rahmenbedingungen und Kontrolle ist eine sensibilisierte Öffentlichkeit eine Notwendigkeit für die Permanenz der Einhaltung der Menschenrechte. Das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte leistet in diesem Bereich unermüdlich wertvolle Arbeit und ist damit unverzichtbarer Teil der wissenschaftlichen Zivilgesellschaft.

 

Claudia Schmied, ehemalige Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur

Demokratie braucht Politische Bildung und Menschenrechtsbildung. Für das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur ist das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte dabei seit vielen Jahren ein wichtiger und verlässlicher Partner.

 
 

Rudolf Scholten, ehem. Mitglied des Vorstandes der Österreichischen Kontrollbank

Die Zusammenarbeit mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte war und ist für uns eine außerordentlich interessante und lehrreiche Erfahrung. So sehr es dabei immer um schwierige und kontroversielle Fragen geht, ist die Beziehung zum Institut sehr vertrauensvoll.

 

UNHCR, Österreich

Die Mitarbeiter/innen des BIM sind in den letzten 20 Jahren unverzichtbare Partner/innen von UNHCR in Österreich geworden. Mit ihrer herausragenden Expertise haben sie wichtige Forschungsprojekte im Asylbereich durchgeführt und tragen damit wesentlich zu einem effektiven Flüchtlingsschutz bei.

 

Andrea Barschdorf-Hager, Geschäftsführerin CARE Österreich

CARE engagiert sich in mehr als 80 Ländern dafür, dass Menschenrechte wie das Recht auf Nahrung, auf Bildung oder auf Gleichberechtigung von Mann und Frau auch für die ärmsten und am meisten benachteiligten Menschen Wirklichkeit werden. Wir danken den MitarbeiterInnen des BIM herzlich für die jahrelange gute Zusammenarbeit, bei der sie unsere praktischen Erfahrungen durch wertvolle wissenschaftliche Erkenntnisse ergänzt haben und wünschen Ihrem wichtigen Institut weiterhin viel Erfolg und nationale wie internationale Anerkennung.

 

Barbara Weber, ehem. Geschäftsführerin Amnesty International Österreich

Das BIM ist für mich aus der österreichischen Menschenrechtslandschaft nicht wegzudenken. Die Aktivitäten des Instituts bilden eine Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis und betonen damit wesentliche Aspekte der Menschenrechtsarbeit. Wir bei Amnesty International Österreich schätzen die Zusammenarbeit mit den KollegInnen vom BIM sehr und gratulieren zum 20-jährigen Jubiläum.