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HUMAN RIGHTS TALK: Schleppender Fortschritt auf dem Weg zu einer menschengerechten Drogenpolitik in Österreich?

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Wie zeichnet eine menschenrechtskonforme Drogenpolitik aus, welche konkreten Schritte werden in Österreich in diese Richtung unternommen und wie kann so eine Form von Politik vorangetrieben werden?

Podium:

  • Katharina Beclin (Institut für Strafrecht und Kriminologie, Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien)
  • Roland Reithofer (Suchthilfe)
  • Rainer Schmid (checkit!)
  • Stefan Schumann (Johannes Kepler Universität Linz)
  • Toni Straka (Hanf Institut)
  • Moderation: Manfred Nowak
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Ort: 
Dachgeschoß im Juridicum, Schottenbastei 10-16, 1010 Wien

Kick-Off-Treffen Netzwerk "EU-fitte Schulen"

Das BM für Bildung möchte in Zusammenarbeit mit der Vertretung der Europäischen Kommission und dem Informationsbüro des Europäischen Parlaments SchulleiterInnen dabei unterstützen, sich in ihren Schulen mit EU-Themen zu beschäftigen. Ein Netzwerk „EU-fitte Schulen" in Österreich befindet sich gerade im Aufbau und dient dazu, Synergien zu nutzen, gemeinsame Kompetenzen zu entwickeln und das Thema "Europa" gut im eigenen Schulalltag einzubinden.

Die Abwicklung der Veranstaltung hat Zentrum polis übernommen.

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Ort: 
BM für Bildung, Festsaal, Freyung 1, 1010 Wien

Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen im Bildungsbereich

Bildung bestimmt den persönlichen Lebens- und Berufsweg jedes Kindes und Jugendlichen. Die Entwicklungen und Herausforderungen im Rahmen der aktuellen Bildungsreform, der inklusiven Schule und zunehmender Heterogenität im Schulbereich stehen im Mittelpunkt der Gesamttagung 2016 der Schulpsychologie-Bildungsberatung. Am 14.10. leitet Sabine Liebentritt von Zentrum polis einen Workshop zu "Willkommenskulturen schaffen, leben und erlebbar machen – Möglichkeiten für die Schulpsychologie".

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Ort: 
Europahaus, Linzerstraße 429, 1140 Wien

Fluchtbedingte Migration – Herausforderung für die EZA

Vor dem Hintergrund der im September 2015 beschlossenen Sustainable Development Goals – SDGs, dem Hintergrund humanitärer Anforderungen innerhalb der EU und dem Hintergrund von empirischen Ergebnissen über den konkreten Zusammenhang zwischen Migration und Entwicklung stellen sich  Fragen auf verschiedenen Ebenen: Kann durch Armutsreduktion Migration tatsächlich reduziert werden? Was kann Entwicklungszusammenarbeit/Entwicklungspolitik zur Bekämpfung von Migrationsursachen beitragen? Wird durch die Verknüpfung von Migration und EZA die EZA instrumentalisiert?

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Ort: 
C3 – Centrum für Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, 1090 Wien

Menschenhandel und seine Opfer – neue Entwicklungen

 

Am 21. Oktober 2016 findet anlässlich des EU Tages gegen Menschenhandel die Veranstaltung „Menschenhandel und seine Opfer – neue Entwicklungen“ in der Hofburg statt. Helmut Sax, Experte für Maßnahmen gegen Menschenhandel am BIM,  moderiert die Abschlussdiskussion. Nähere Informationen dazu finden Sie im Anhang. Um Anmeldung bis 10. Oktober 2016 durch die Zusendung des Registrierungsformulars (im Anhang) an elke.lidarik@osce.org wird gebeten. Bitte nehmen Sie unbedingt einen Lichtbildausweis mit.

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Ort: 
Neuer Saal, Hofburg Wien

Create your Future - Wege in die Berufswelt nach Krebs im Kindes- und Jugendalter

Wie gesund müssen wir sein, um in der Arbeitswelt als fit zu gelten? Ein Großteil der Menschen, die im Kindes- oder Jugendalter eine Krebserkrankung hatten, leidet unter Spätfolgen. Diese gesundheitlichen Einschränkungen schließen aber Leistungsfähigkeit, Motivation und gute Qualifikation nicht aus. Doch der Weg zu Ausbildung oder Beruf ist für junge Menschen nach einer Krebserkrankung oft voller Hindernisse und Herausforderungen. Julia Planitzer, vom Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte, spricht im Rahmen der Veranstaltung über "Recht auf Arbeit".

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Ort: 
Kardinal König Haus, Kardinal-König-Platz 3, 1130 Wien

International Round Table: Preventing Human Trafficking through "Decent Work for Everybody"' and Combating Child Trafficking & Exploitation in Europe

Im Rahmen des Panel zu Kinderhandel hinterfragt Helmut Sax, vom Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte, gängige Vorstellungen von Kinderhandel und verweist auf die Bedeutung kooperativer, multi-dimensionaler Ansätze für Schutz und Prävention von Kinderhandel. Julia Planitzer, vom Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte, geht im Rahmen des Panel zu menschenwürdige Arbeitsbedingungen darauf ein, welche Verpflichtungen es im privaten Sektor für Unternehmen im Bereich Menschenhandel (Arbeitsausbeutung) gibt.

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Ort: 
Haus der Europäischen Union, Wipplingerstraße 35, 1010 Wien

Altenrechte - Kinderrechte on stage

Helmut Sax vom Ludwig Boltzmann Institut beleuchtet in seinem Beitrag die generationale Dimension der Menschenrechte und verweist auf bemerkenswerte Gemeinsamkeiten wie Unterschiede in der Gewährleistung von Rechten von Kindern wie von älteren Menschen.

Veranstalter: Die Grünen - Freie Allianz im EP/Die Grünen Generation plus

Programm

 

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Ort: 
Haus der Europäischen Union, 1010 Wien, Wipplingerstraße 35

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