Termine

Brave New Worlds?! The Future of Democracy and Citizenship Education

  • Die NECE-Konferenz 2018 widmet sich den Herausforderungen, die sich aus den Diskursen und Praktiken einer "illiberalen Demokratie" ergeben, die den Raum für zivilgesellschaftliche und staatsbürgerliche Bildung zunehmend einschränken und gefährden.
  • Ein weiteres Hauptthema der Konferenz wird die Frage sein, ob und wie Digitalisierung die Demokratie verändert, wie negative Nebeneffekte von Big Tech die Demokratie beeinflussen und wie Politik und Zivilgesellschaft darauf reagieren können.
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Ort: 
Marseille, France

Tagung zur Entwicklung und Bedeutung der Menschenrechte in Österreich

Anläßlich des Gedenk- und Erinnerungsjahres Österreich 2018 bitten Christoph Grabenwarter, Vizepräsident des Verfassungsgerichtshofes, und Oliver Rathkolb, Vorstand des Instituts für Zeitgeschichte der Universität Wien, zur Teilnahme an der Tagung „Menschenrechte 1948/1958” zur Entwicklung und Bedeutung der Menschenrechte in Österreich. Am 10.

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Ort: 
Verfassungsgerichtshof, Freyung 8, 5. Stock, 1010 Wien I Juridicum Universität, Schottenbastei 10-16, Dachgeschoß, 1010 Wien

"Im besten Interesse des Kindes" - Kulturbrücke Fratres

Helmut Sax (BIM) spricht am 16. Juni über Kinderrechte im Rahmen des Thementages "Im besten Interesse des Kindes" der Kulturbrücke Fratres, Forum für interkulturellen Dialog und künstlerisches Cross-Over zu hören. Im Zentrum seines Vortrages steht die Generationenfrage im Hinblick auf Gewalt an Minderjährigen und eine tragfähige Beziehung zwischen Erwachsenen und Kindern.

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Ort: 
Gasthof Fratres, Fratres 11, 3844 Waldkirchen/Thaya

TDI'18 - Tage der Diversität und Inklusion

Die diesjährige Veranstaltung steht unter dem Motto: "Dabeisein allein reicht nicht. Inklusion und Didaktik – professionelle Wege zur Inklusion." Um zur Verwirklichung dieses Mottos aus dem Leitbild der Pädagogischen Hochschule Wien beizutragen, lädt das Büro für Inklusive Bildung (BIB) in Kooperation mit der Kompetenzstelle Mehrsprachigkeit, Migration und Menschenrechtsbildung (Ko.M.M.M.), dem Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen und dem Zentrum für Politische Bildung herzlich zu den "Tagen der Diversität und Inklusion an der PH Wien" ein.

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Ort: 
Pädagogische Hochschule Wien, Grenzackerstraße, 1100 Wien

Kultur(en) des Friedens. harmonie.spannung.widerstand.

Unsere Gesellschaft steht vor Herausforderungen, zu denen etwa zunehmende Pluralität, soziale und ökonomische Ungleichheit oder Umweltzerstörung zählen. Um diese Herausforderungen bewältigen zu können und einen langfristigen sozialen und politischen Frieden zu ermöglichen, sind Impulse und Initiativen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen nötig, die von möglichst vielen Menschen getragen und gestaltet werden.

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Ort: 
St. Virgil Salzburg. Ernst-Grein-Straße 14 5026 Salzburg

Bildung für Menschenrechte. 70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Anlässlich des 70jährigen Jubiläums der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte lädt Amnesty International Österreich ein, Menschenrechtsbildung als Motor für Veränderung zu entdecken. Welche Möglichkeiten bietet die Menschenrechtsbildung für ein menschenwürdiges Miteinander im Sinne der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte? Welche Menschenrechtsbildungsangebote gibt es für welche Zielgruppe? Was können wir gemeinsam erreichen?

Zentrum polis ist Kooperationspartner und im Rahmen eines World Café mit einem Infotisch vertreten.

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Ort: 
Amnesty International Österreich, Lerchenfelder Gürtel 43/4/3, 1160 Wien

40. Jahrestag der amerikanischen Menschenrechtskonvention und des Interamerikanischen Gerichtshofs für Menschenrechte

Manfred Nowak (BIM) ist eingeladen, anlässlich der Feierlichkeiten zum 40. Jahrestag des Inkrafttretens der Amerikanischen Menschenrechtskonvention und der Schaffung des Interamerikanischen Gerichtshofs für Menschenrechte in San José, Costa Rica, zu sprechen.

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

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Ort: 
San José, Costa Rica

Podiumsgespräch zu Folter in Syrien: Was kann Österreich zur Aufarbeitung beitragen?

Am 29.05.2018 um 18:00 Uhr begrüßt Hannes Tretter (BIM) im Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM) zur Podiumsdiskussion "Welchen Beitrag kann Österreich zur strafrechtlichen Aufarbeitung der Völkerstraftaten der syrischen Geheimdienste leisten?". Die Regierung Baschar al-Assad lässt in Syrien systematisch und flächendeckend foltern – nicht nur Oppositionelle und Aktivist_innen und nicht erst seit den Protesten im März 2011.

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Ort: 
Institut für die Wissenschaft vom Menschen, Spittelauer Lände, 1090 Wien

Geh-Café: 100 Jahre Republik Österreich – auf Spurensuche zu den Originalschauplätzen

Warum steht die Pallas Athene gerade vor dem Parlament und welchen Appell richten „Die Rossebändiger“ an den unteren Enden der Parlamentsrampe an die Abgeordneten? Wer darf heute wählen und wie war das früher? Was haben die Menschenrechte damit zu tun? Das Geh-Café besucht aus Anlass des Gedenk- und Erinnerungsjahres 2018 geschichtsträchtige Orte, die die Entwicklung unserer Demokratie widerspiegeln.
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Ort: 
Pallas-Athene-Brunnen vor dem Parlament, Dr.-Karl-Renner-Ring 3, 1010 Wien

Europas Grenzen in Libyen und das Recht auf Asyl

Vor dem Hintergrund der instabilen politischen Lage und der grassierenden Rechtelosigkeit von Asylsuchenden in Libyen sowie der Gefahren der Überfahrt nach Europa wird das Podium diese Strategie und ihre Implikationen besprechen. Insbesondere werden auch Forschungsergebnisse des Ludwig Boltzmann Instituts für Menschenrechte (BIM) zum Recht auf Asyl in der EU-Grundrechtecharta und dessen Anwendung auf die Zusammenarbeit mit Libyen zur Diskussion gestellt.

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Ort: 
Aula am Campus (Altes AKH), Spitalgasse 2 (Hof 1.11), 1090 Wien

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