Presseerklärung des BIM zum Besuch des US-Präsidenten George W. Bush in Österreich

Seit den Anschlägen auf das World Trade Center am 11. September 2001 haben die USA unter der Regierung George W. Bush unilateral Strategien zur Bekämpfung des Terrorismus entwickelt, die – insbesondere die Kriegsführung gegen den Irak – internationales Recht verletzen und zu weitgehenden Außerkraftsetzungen bzw. Beschränkungen fundamentaler Menschenrechte in den USA wie im Ausland führen.

Das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte nimmt in einer Erklärung Stellung zur gegenwärtigen Politik der USA.
Die Stellungnahme steht zum Download zur Verfügung.

Pressemeldungen:
derstandard.at
Wiener Zeitung
 

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