Zentrum polis begleitet das Projekt oesterreich1918plus des Bildungsministeriums mit modular aufgebauten Themenpaketen: Monatlich wird ein Jahrzehnt von 1918 bis 2018 in den Blick genommen und ein prägender Aspekt aus historisch-politischer Perspektive betrachtet.

Ein Vierseiter führt in das Jahrzehnt ein und gibt didaktische Impulse für die Umsetzung des Themas im Unterricht. Eine dazu passende Publikation aus dem breiten Repertoire von Zentrum polis wird zur weiterführenden Bearbeitung aktualisiert zur Ver­­­fügung gestellt.

In den vergangenen Jahren fand eine zunehmende Entkopplung des Finanzsystems von der Realwirtschaft statt. Zugleich vergrößerte sich die Schere der Einkommen innerhalb der  meisten Länder deutlich und nahm die Konzentration von Einkommen und Vermögen auch bei uns deutlich zu, während viele Menschen reale Einkommensverluste erlitten. Die zunehmende Intransparenz macht es vielfach schwierig, die Zusammenhänge zwischen diesen Entwicklungen zu erkennen und nachzuvollziehen.

Mineralische Rohstoffe sind die Grundlage der industriellen Produktion. Ihr Vorkommen ist endlich, der Bedarf jedoch steigend. Die EU wie auch Österreich haben die Gewährleistung der Versorgung mit diesen begehrten Rohstoffen ganz oben auf die politische Agenda gesetzt. Rohstoffextraktion bringt in den Abbauregionen allerdings massive soziale und ökologische Auswirkungen mit sich. Die vorliegende Studie "Mehr Menschenrechte in Rohstoff-Lieferketten" untersucht eine Reihe von Mechanismen zum Menschenrechtsschutz im Rohstoffsektor.

Unsere Gastforscherin Ceren Uysal verfasste für den Menschenrechtsbefund 2017 der Österreichischen Liga für Menschenrechte den Beitrag "State of Emergency in Turkey: Every number that goes into the records is a human life!" über den seit 21. Juli 2016 aufrechten Ausnahmezustand in der Türkei und seine menschenrechtlichen Auswirkungen.

Am 24. November 2017 kamen die Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedstaaten und der sechs Länder der Östlichen Partnerschaft zu einem Gipfeltreffen in Brüssel zusammen, um 2 Jahre nach dem letzten Gipfel Bilanz zu ziehen und über die künftige Zusammenarbeit bis 2020 zu beratschlagen. Die Östliche Partnerschaft (ÖP) wurde 2009 – als Teil der Europäischen Nachbarschaftspolitik (ENP) – ins Leben gerufen, um die politische Assoziierung und die wirtschaftliche Integration zwischen der EU und den sechs Staaten Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Republik Moldau und Ukraine zu fördern. Einer der prioritären Bereiche der ÖP ist die Stärkung von verantwortungsvoller Regierungsführung, Rechtstaatlichkeit und damit auch der Einhaltung von Grund- und Menschenrechten.

Das BIM - als Teil der Ludwig Boltzmann Gesellschaft das größte österreichische Institut für Menschenrechtsforschung, -training und -beratung und institutionelle Brücke zwischen Forschung und Anwendung – unterstützt diese Ziele seit 2017 durch seine Beteiligung als österreichischer Partner in zwei Twinning-Projekten in der Ukraine:

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