Richtlinien zur Sammlung von Daten über Menschenhandel und vergleichbare Indikatoren

Ziel des Projekts ist die Erarbeitung von Richtlinien, um die Sammlung von Daten über Menschenhandel in Europa vereinheitlichen zu können. Die Richtlinien sollen die notwendige Basis für eine effizientere Datensammlung und einen Vergleich von Daten bilden. Weiters soll die Kapazität der relevanten nationalen Behörden und der EU, Daten auszutauschen und zu vergleichen, vergrößert werden.
Die insgesamt 17 bestehenden Richtlinien wurden anhand von Textbeiträgen und Diskussionen in einer ExpertInnengruppe erarbeitet und weiterentwickelt. Das BIM legte in seinem Beitrag einen Schwerpunkt auf den Bereich Datenschutz und erarbeitete entsprechende Mechanismen für die Richtlinien. Im Zuge der in Wien stattfindenden Abschlusskonferenz wurden die Richtlinien präsentiert.
Die Publikation mit den Richtlinien ist auf Englisch verfügbar unter http://www.iomvienna.at/index.php?module=Content&func=display&id=293

Land: 
Belgien, Italien, Luxemburg, Österreich, Slowakei, Schweden, Ungarn
Beteiligte Personen : 

Wissenschaftliche Mitarbeit: Kerstin Buchinger (bis November 2008), Julia Planitzer (ab Juli 2008), Hannes Tretter
 

Kontakt: 
Trägerorganisation: 
Bundesministerium für Inneres, International Organization for Migration
Projektstart: 
11/2007
Projektende: 
04/2009
Projekt abgeschlossen : 
Yes
Gefördert von: 
International Organization for Migration, Wien
Team: 
Women's Rights, Children's Rights and Human Trafficking