Aus der Zusammenarbeit der Association of Human Rights Institutes (AHRI) im Rahmen der COST Action Human Rights, Peace and Security in EU Foreign Policy ist das Konzept für eine weitere COST Action hervorgegangen, die Ende 2008 gestartet ist. Die Abschlusskonferenz des vorherigen COST-Projekts diente gleichzeitig als Auftakttreffen für das Management Committee des neuen Projekts, das die Rolle der EU in der UNO-Menschenrechtsreform analysieren wird.
Ziel ist der verbesserte Austausch von Wissen über den laufenden Prozess der institutionellen und prozeduralen Reformen des Menschenrechtssystems der Vereinten Nationen. Daraus sollen Empfehlungen für die Position der Europäischen Union in diesem Prozess abgeleitet werden, um den weltweiten Menschenrechtsschutz zu stärken.
Derzeit nehmen bereits 12 Länder mit insgesamt 17 Institutionen an der COST Action teil. Im Jahre 2009 konnten Serbien und Island als neue Mitglieder begrüßt werden. Mazedonien und Luxemburg werden als nächste der Aktion beitreten.
http://cost.esf.org/index.php?id=317
http://www.ahri-network.org/
http://bim.lbg.ac.at/de/ahri-cost