Grund- und Menschenrechte allgemein

Erstes Internationales Menschenrechtesymposium 2017

Das internationale Menschenrechtesymposium findet von 9. bis 12. November 2017, organisiert von der Bewusstseinsregion Mauthausen – Gusen – St. Georgen, das erste Mal statt. Im Rahmen des Symposiums soll bewusst gemacht werden, wie Menschenrechte entstanden sind und welche Inhalte und Themen sie umfassen, wie sie gelebt werden und wo sie gefährdet sind.

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Ort: 
Mauthausen – Gusen – St.Georgen

Rechtsstaatlichkeit in Kirgistan - österreichische ExpertInnen Roland Miklau und Nina Radović bei Rundem Tisch zu Folterprävention

Round table panelists

Am 23. Juni 2017 veranstaltete der Menschenrechtsbeirat in Kirgistan in Zusammenarbeit mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte in Osh, Kirgistan, einen Runden Tisch, der die gemeinsamen Bemühungen von Staatsorganen und Zivilgesellschaft zur Folterprävention zum Thema hatte. Als Teil des EU-Projekts "Förderung der Achtung der Rechtsstaatlichkeit mit besonderem Schwerpunkt auf Transparenz und Rechenschaftspflicht in Kirgistan" zielte der Runde Tisch darauf ab, die Hindernisse in Bezug auf Folterprävention sowie die Rolle der verschiedenen staatlichen und zivilgesellschaftlichen AkteurInnen, die nicht nur einzeln, sondern in einer koordinierten Weise auf Folterhinweise und Vorwürfe reagieren sollen, zu erörtern.

Internationale Konferenz “The EU and Human Rights. Findings from the FRAME project”

FRAME Logo

In einer hochrangigen Konferenz in der Royal Flemish Academy of Belgium for Sciences and Arts in Brüssel fand das vierjährige EU-Forschungsprojekt FRAME am 26. April 2017 seinen feierlichen Abschluss. FRAME hat in einem breiten Ansatz die Förderung von Menschenrechten in allen Bereichen der EU-Außen- und Innenpolitik wissenschaftlich untersucht und detaillierte Politikempfehlungen erarbeitet.

Tag des Rechts

Bild Copyright: HBF, Daniel Trippolt

Unter dem Titel "Recht und Gerechtigkeit in einem Unrechtssystem - Spielräume und Grenzen juristischen Handelns" fand am 11. Mai 2017 der diesjährige Tag des Rechts in Wien statt. Geladen hatte Justizminister Wolfgang Brandstetter.

An der Podiumsdiskussion "Die Inszenierung der Krise" nahm Dr. Hannes Tretter für das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte teil.

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Ort: 
Justizpalast, Schmerlingplatz 11, 1010 Wien

Beitritt des BIM zum N-O-W-Netzwerk

Logo (c) NOW-Network

Nach der Beteiligung an der diesjährigen N-O-W-Konferenz in Wien ist das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte nun dem dahinterliegenden Netzwerk beigetreten.

Hervorgegangen aus einer privaten Initiative handelt es sich bei dem Netzwerk inzwischen um ein internationales und überparteiliches Unternehmen. Dieses folgt dem Ziel, langfristig ein respektvolles und wertschätzendes Zusammenleben zu gewährleisten. Zu diesem Zweck vernetzt es in diesem Thema aktive Initiativen und Individuen, informiert über gesellschaftliche Veränderungen und unterstützt die Übernahme von Verantwortung.

Human Rights and Vulnerability: Conceptualization, Contestation and Resilience

FRAME Logo

Im Rahmen des FRAME-Projektes wird Monika Mayrhofer am 05.04.2017 diesen Workshop über das Konzept der Vulnerabilität im Kontext der Menschenrechte mit einem Vortrag unterstützen. Ihre Präsentation beleuchtet den impliziten Rassismus und Sexismus des Vulnerabilitätsdiskurses im Menschenrechtskontext.

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Ort: 
Universität Utrecht, Domplein 29, 3512 JE Utrecht, Niederlande

Gibt es eine Pflicht zur Integration? - Hannes Tretter zu Gast bei Ö1

Grundrechte, Sprache und Integration - diese relevanten Themen diskutiert Hannes Tretter am Dienstag den 21.03.2017 ab 14:05 Uhr in der Ö1- Livesendung "Von Tag zu Tag". Der Fokus liegt auf der Frage, wie weit bezüglich dieser Punkte Pflichten bestehen. Interessierte können ihre Fragen Österreichweit kostenlos unter der Rufnummer 0800 22 69 79 stellen.

Auftaktveranstaltung des Twinning-Projekts „Stärkung der parlamentarischen Menschenrechtskommissarin“ in Kiew, Ukraine

Jurgita Paužaitė Kulvinskienė, Hannes Tretter, Valeriya Lutkovska, Olena Smirnova

Die hochrangige Veranstaltung fand am 3. Februar 2017 unter dem Vorsitz von Valeriya Lutkovska (ukrainische parlamentarische Menschenrechtskommissarin) und Botschafter Hugues Mingarelli (Leiter der Delegation der Europäischen Union in der Ukraine) statt. Außerdem nahmen Milda Vainiutė (litauische Justizministerin), Andriy Zayats (Staatssekretär im ukrainischen Außenministerium), die österreichische Botschafterin Hermine Poppeller, der litauische Botschafter Marius Janukonis, Hannes Tretter (österreichischer Projektleiter und wissenschaftlicher Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts für Menschenrechte) sowie VertreterInnen der beteiligten litauischen Partnerorganisationen teil.

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