Forschungsplattform Human Rights in the European Context

Die Forschungsplattform Human Rights in the European Context wurde im Februar 2008 gegründet. In ihr haben sich WissenschafterInnen von zwölf Instituten aus sechs Fakultäten der Universität Wien zusammengeschlossen, um die interdisziplinäre Lehre und Forschung zum Thema Menschenrechte in Europa voranzutreiben.
Koordinations- und Kommunikationszentrum der Plattform ist das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte (BIM).

Link zur Plattform: http://human-rights.univie.ac.at
 

HUMAN RIGHTS TALK: Frauenquote - Ja, bitte?

21.05.2013 - 19:00
21.05.2013 - 21:00

Quoten diskutiert im Spannungsfeld zwischen frauenrechtlicher Notwendigkeit und Praxis:Die Frauenquote, ob in der Politik, im öffentlichen Dienst, in Aufsichtsräten in der Privatwirtschaft oder in staatsnahen Unternehmen, ist ein aktuelles Thema. EU-Kommissarin Reding’s Vorschlag einer Frauenquote in Aufsichtsräten und die Debatte in Deutschland führen zur Frage: Was tut sich in Österreich bezüglich der Frauenquote?

Ort: 
Dachgeschoß im Juridicum (Schottenbastei 10-16, 1010-Wien)

HUMAN RIGHTS TALK: ExpertInnenrunde kritisiert die Wiederansiedlungsrate von Flüchtlingen in der EU

Mehr als 130 Personen folgten der Einladung zum HUMAN RIGHTS TALK: Leben in der Warteschleife - Wiederansiedlung von Flüchtlingen in der EU in das Haus der EU.  Dort diskutierten Heinz Patzelt (Amnesty International), Charlotte Phillips (Refugee and Migrants' Rights Team, Amnesty International/ IS) , Christoph Pinter (UNHCR), Marcin Pruss (Europäische Kommission) und Bernhard Perchining (Migrationsforscher)

HUMAN RIGHTS TALK: Leben in der Warteschleife - Wiederansiedlung von Flüchtlingen in der EU

18.04.2013 - 19:00
18.04.2013 - 21:00

Hunderttausende Flüchtlinge befinden sich in einer andauernden Warteschleife. Aufgrund von Krieg und politischer Verfolgung können sie nicht in ihre Heimat zurück.
Viele von ihnen stranden monate-, manchmal sogar jahrelang in Flüchtlingslagern, die oft in der Nähe von unsicheren Konfliktregionen liegen. Andere leben in prekären Situationen, in denen sie Misshandlung ausgesetzt sind und keinen Zugang zu ihren grundlegenden Menschenrechten haben.

Ort: 
Haus der Europäischen Union (Wipplingerstrasse 35 1010 Wien)

HUMAN RIGHTS TALK: BettlerInnen - Rechtssubjekte zweiter Klasse?

21.03.2013 - 19:00
21.03.2013 - 21:00

BettlerInnen begegnen uns im Alltag häufig - zumeist still am Straßenrand sitzend und nur die Hände aufhaltend. Allein dieser Umstand reicht, dass politisch und medial häufig von "Bettelunwesen" die Rede ist. In den Bundesländern gibt es mittlerweile weitreichende Bettelverbote; nach der Rechtsprechung des Verfassungsgerichtshofs muss nur "stilles" Betteln erlaubt bleiben. BettlerInnen, die sich "organisieren" oder "aufdringlich" sind, wobei diese Zuschreibungen nicht weiter bzw. unklar umschrieben sind, machen sich hingegen nach den einschlägigen Landesgesetzen strafbar.

Ort: 
Diplomatische Akademie, Favoritenstraße 15a, 1040-Wien

PUBLIC LECTURE: „Menschenrechte in Seenot?

26.05.2011 - 19:00
26.05.2011 - 21:00

Rolle und Verantwortung von Frontex und den EU Mitgliedsstaaten beim Schutz der Menschenrechte an Europas Grenzen.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit den Europäischen Grünen Österreichstatt. 

Begrüßung: Ulrike LUNACEK (Europasprecherin der österreichischen Grünen, außenpolitische Sprecherin der Grünen/EFA-Fraktion im Europaparlament)

Ort: 
Haus der Europäischen Union (Wipplingerstrasse 35, 1010 Wien)

HUMAN RIGHTS TALK: Zugang zum Arbeitsmarkt für Asylsuchende?

07.03.2013 - 18:30
07.03.2013 - 20:00

Die Öffnung des Arbeitsmarkts für Asylsuchende wird in Österreich immer wieder diskutiert. Zuletzt anlässlich der Forderungen der Refugee-Bewegung, die sich 2012 in mehreren Städten Europas, schließlich auch in Wien, formiert hat.

Ort: 
Dachgeschoß im Juridicum Schottenbastei 10–16, 1010 Wien

HUMAN RIGHTS TALK: Eine Schule für alle. Auf dem Weg zu einem inklusiven Bildungswesen in Europa

19.10.2011 - 19:00
19.10.2011 - 21:00

Auf dem Podium diskutieren:

Elisabeth Kopecky (Kundin und Sprecherin für Menschen mit Behinderungen bei der Lebenshilfe Niederösterreich), Ursula Naue (CRDP Monitoringausschusses, Universität Wien), Rüdiger Teutsch (Bundesministerium für Unterrricht, Kunst und Kultur), Germain Weber (Forschungsplattform Human Rights in the European Context, Universität Wien, Lebenshilfe Österreich). Moderiert wird die Veranstaltung von Irene Brickner (Der Standard)

Ort: 
Haus der Europäischen Union, Wipplingerstraße 35, 1010 Wien