Forschungszentrum Menschenrechte

Das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte (BIM) war von Februar 2008 bis April 2014 koordinierende Stelle der Forschungsplattform Human Rights in the European Context . Im Mai 2014 wurde die Plattform in das Forschungszentrum Menschenrechte überführt. In ihr haben sich WissenschafterInnen von zehn Instituten aus fünf Fakultäten der Universität Wien zusammengeschlossen, um die interdisziplinäre Lehre und Forschung zum Thema Menschenrechte voranzutreiben.

Link zum Forschungszentrum Menschenrechte: http://human-rights.univie.ac.at
 

CINEMA AND HUMAN RIGHTS: ISN 310 - Djamel Ameziane’s Decade in Guantánamo (Österreichpremiere)

Die Dokumentation erzählt die Geschichte des Algeriers Djamel Ameziane, der seit 2002 in Guantánamo Bay ohne Anklage inhaftiert wird. 2008 wurde er gecleart, nach Algerien kann er jedoch nicht zurück und bedarf eines sicheren Aufnahmelands.

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Ort: 
Topkino (Rahlgasse 1, 1060 Wien)

HUMAN RIGHTS TALK: Meinungsfreiheit in Gefahr?

Die Enthüllungen Edward Snowdens über das gigantische Überwachungsprogramm der US National Security Agency und Bradley Mannings Weitergabe von Dokumenten an die Enthüllungsplattform Wikileaks haben nach nicht zuletzt wegen der strafrechtlichen Verfolgung beider heftige Diskussionen über die Zulässigkeit von Whistleblowing als Form der Meinungs- und Informationsfreiheit entflammt.

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Ort: 
Dachgeschoß im Juridicum, Schottenbastei 10–16, 1010 Wien

HUMAN RIGHTS TALK: ExpertInnenrunde kritisiert die Wiederansiedlungsrate von Flüchtlingen in der EU

Mehr als 130 Personen folgten der Einladung zum HUMAN RIGHTS TALK: Leben in der Warteschleife - Wiederansiedlung von Flüchtlingen in der EU in das Haus der EU.  Dort diskutierten Heinz Patzelt (Amnesty International), Charlotte Phillips (Refugee and Migrants' Rights Team, Amnesty International/ IS) , Christoph Pinter (UNHCR), Marcin Pruss (Europäische Kommission) und Bernhard Perchining (Migrationsforscher). Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit Amnesty International und dem Haus der EU durchgeführt.

HUMAN RIGHTS TALK: Leben in der Warteschleife - Wiederansiedlung von Flüchtlingen in der EU

Hunderttausende Flüchtlinge befinden sich in einer andauernden Warteschleife. Aufgrund von Krieg und politischer Verfolgung können sie nicht in ihre Heimat zurück.
Viele von ihnen stranden monate-, manchmal sogar jahrelang in Flüchtlingslagern, die oft in der Nähe von unsicheren Konfliktregionen liegen. Andere leben in prekären Situationen, in denen sie Misshandlung ausgesetzt sind und keinen Zugang zu ihren grundlegenden Menschenrechten haben.

Ort: 
Haus der Europäischen Union (Wipplingerstrasse 35 1010 Wien)

HUMAN RIGHTS TALK: BettlerInnen - Rechtssubjekte zweiter Klasse?

BettlerInnen begegnen uns im Alltag häufig - zumeist still am Straßenrand sitzend und nur die Hände aufhaltend. Allein dieser Umstand reicht, dass politisch und medial häufig von "Bettelunwesen" die Rede ist. In den Bundesländern gibt es mittlerweile weitreichende Bettelverbote; nach der Rechtsprechung des Verfassungsgerichtshofs muss nur "stilles" Betteln erlaubt bleiben. BettlerInnen, die sich "organisieren" oder "aufdringlich" sind, wobei diese Zuschreibungen nicht weiter bzw.

Ort: 
Diplomatische Akademie, Favoritenstraße 15a, 1040-Wien

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