Die Forschungsplattform Human Rights in the European Context wurde im Februar 2008 gegründet. In ihr haben sich WissenschafterInnen von zwölf Instituten aus sechs Fakultäten der Universität Wien zusammengeschlossen, um die interdisziplinäre Lehre und Forschung zum Thema Menschenrechte in Europa voranzutreiben.
Koordinations- und Kommunikationszentrum der Plattform ist das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte (BIM).
Link zur Plattform: http://human-rights.univie.ac.at
Hans Haldimann / Schweiz / 2012 / 92 min / OmeU
Weiterleben ist ein Film über vier Menschen, die sich alle in ihrem jeweiligen Heimatland für mehr Freiheit und Demokratie eingesetzt haben und schwer dafür bezahlen mussten.
Ed Moschitz / Österreich / 2012 / 94 min. / OmeU
Auf dem Podium diskutieren Katharina MÜCKSTEIN (Filmemacherin, FC Gloria), Manfred NOWAK (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte; Universität Wien) und Lukas OBERNDORFER (Arbeiterkammer, Universität Wien) und Martin SCHENK (Armutskonferenz<

Die nächste HUMAN RIGHTS TALK "Muss Strafe sein?" findet am 15.11.2012 um 18:30 in dem Großen Schwurgerichtssaal, Landesgericht für Strafsachen Wien statt.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe HUMAN RIGHTS TALKS findet am 30. Oktober 2012 um 19:00 in der Diplomatischen Akademie Wien die Veranstaltung HUMAN RIGHTS TALK: „Menschenrechtliche Aus- und Umbauarbeiten des Hauses Europa? Die Rolle der EU bei der Beförderung von Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit in Beitrittskandidatenstaaten“ statt.
GRAPES OF WRATH spielt in den dreißiger Jahren in der Dust Bowl, Oklahoma: Das ganze Land steckt in der Wirtschaftskrise. Auch die Farmer-Familie Joad bekommt die Folgen der Depression mit aller Härte zu spüren. Als sie in der Dust Bowl aufgrund einer längeren Dürre kein Auskommen mehr haben, machen sie sich auf den Weg nach Kalifornien, um dort ein neues, besseres Zuhause zu finden. In Kalifornien erwarten die Familie statt der erhofften gut bezahlten Arbeit jedoch wirtschaftliche Ausbeutung, Hunger und Anfeindung durch die ansässige Bevölkerung. Der Film basiert auf einer Novelle von John Steinbeck.
Als Sonderberichterstatter über Folter der Vereinten Nationen hat der renommierte Menschenrechtsexperte Manfred Nowak in den Jahren 2004 bis 2010 die Folterpraktiken und Haftbedingungen weltweit untersucht. Unter dem Schutz der UNO war es ihm möglich, die Haftstätten mit seinem Team unangekündigt und unbeobachtet zu inspizieren, vertrauliche Gespräche mit Häftlingen zu führen und die Spuren der Folter zu dokumentieren.