Forschungszentrum Menschenrechte

Das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte (BIM) war von Februar 2008 bis April 2014 koordinierende Stelle der Forschungsplattform Human Rights in the European Context . Im Mai 2014 wurde die Plattform in das Forschungszentrum Menschenrechte überführt. In ihr haben sich WissenschafterInnen von zehn Instituten aus fünf Fakultäten der Universität Wien zusammengeschlossen, um die interdisziplinäre Lehre und Forschung zum Thema Menschenrechte voranzutreiben.

Link zum Forschungszentrum Menschenrechte: http://human-rights.univie.ac.at
 

HUMAN RIGHTS TALK: Ukraine quo vadis?

Richard KÜHNEL (Vertreter der Europäischen Kommission in Österreich), Kateryna MISHCHENKO (Herausgeberin und Übersetzerin aus Kiew dzt. Institut für die Wissenschaft vom Menschen), Susanne SCHOLL (ehem. ORF-Korrespondentin in Moskau) und Hannes TRETTER (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte) gingen am 25.03.2014 der Frage nach, welche menschenrechtlichen Auswirkungen die derzeitigen politischen Entwicklungen in der Ukraine haben und welche Rolle und Verantwortung die Europäische Union dabei hat.

HUMAN RIGHTS TALK: Responsibility to Protect? Humanitäre Intervention aus der Sicht von Opfern bewaffneter Konflikte

Anlässlich des 100. Jahrestags des Ersten Weltkriegs findet am 21. Mai um 19:00 im Dachgeschoß des Juridicums der Universität Wien eine Podiumsdiskussion mit dem Titel  „HUMAN RIGHTS TALK: Responsibility to Protect? Humanitäre Intervention aus der Sicht von Opfern bewaffneter Konflikte.“, die in Kooperation mit der Schweizerischen Botschaft organisiert wird. Inhalt der Diskussion wird zum einen das Konzept der internationalen Schutzverantwortung sein, zum anderen die Erörterung historischer Beispiele von humanitären Interventionen bzw. auch Nicht-Interventionen.

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Ort: 
Dachgeschoß des Juridicums, Schottenbastei 10–16, 1010 Wien

HUMAN RIGHTS TALK: Ukraine quo vadis?

Seit Wochen befindet sich die Ukraine im Aufruhr, bei dem ersten HUMAN RIGHTS TALK des Sommersemesters 2014 gehen Richard KÜHNEL (Vertreter der Europäischen Kommission in Österreich), Kateryna MISHCHENKO (Herausgeberin und Übersetzerin aus Kiew dzt. Institut für die Wissenschaft vom Menschen), Susanne SCHOLL (ehem. ORF-Korrespondentin in Moskau) und Hannes TRETTER (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte) der Frage nach, welche menschenrechtlichen Auswirkungen die derzeitigen politischen Entwicklungen in der Ukraine haben und welche Rolle und Verantwortung die Europäische Union dabei hat. Moderiert wird das Gespräch von Anna Giulia FINK (Nachrichtenmagazin profil). 

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Ort: 
Aula des Universitätscampus Altes AKH (1. Hof, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien)

HUMAN RIGHTS TALK: Leben in der Warteschleife - Wiederansiedlung von Flüchtlingen in der EU

Hunderttausende Flüchtlinge befinden sich in einer andauernden Warteschleife. Aufgrund von Krieg und politischer Verfolgung können sie nicht in ihre Heimat zurück.
Viele von ihnen stranden monate-, manchmal sogar jahrelang in Flüchtlingslagern, die oft in der Nähe von unsicheren Konfliktregionen liegen. Andere leben in prekären Situationen, in denen sie Misshandlung ausgesetzt sind und keinen Zugang zu ihren grundlegenden Menschenrechten haben.

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Ort: 
Haus der Europäischen Union (Wipplingerstrasse 35 1010 Wien)

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