Forschungszentrum Menschenrechte

Das interdisziplinäre Forschungszentrum Menschenrechte wurde im Mai 2014 an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien eingerichtet. Es geht nach sechs Jahren erfolgreicher interdisziplinärer Menschenrechtsforschung aus der Forschungsplattform „Human Rights in the European Context“ hervor.
Geleitet wird das Forschungszentrum von Manfred Nowak in enger Zusammenarbeit mit der stv. Leiterin Christina Binder und dem stv. Leiter Hannes Tretter sowie einem interdisziplinären Lenkungsausschuss.
Die Kerngruppe setzt sich aus 15 WissenschafterInnen von fünf Fakultäten der Universität Wien zusammen, deren Ziel es ist, die interdisziplinäre Forschung zum Thema Menschenrechte voranzutreiben.
Die HUMAN RIGHTS TALKS sowie die Filmreihe CINEMA AND HUMAN RIGHTS des Forschungszentrums Menschenrechte finden seit 2009 in Kooperation mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrecht statt.

Link zum Forschungszentrum Menschenrechte: http://human-rights.univie.ac.at
 

PUBLIC LECTURE: Die Zukunft des europäischen Asylwesens. "Welche Lehren sollten aus der Erfahrung mit Griechenland gezogen werde

Griechenland ist in den vergangenen Jahren zum zentralen Anlaufpunkt für Flüchtlinge und MigrantInnen, insbesondere aus den Krisengebieten Irak, Iran, Afghanistan und Somalia, geworden. Im Jahr 2010 fanden ca. 90% aller Festnahmen von irregulär in die EU eingewanderten MigrantInnen und Flüchtlingen in Griechenland statt.

Ort: 
Clubraum der ÖGAVN (Hofburg/Stallburg, Reitschulgasse 2/2.OG, 1010-Wien)

HUMAN RIGHTS TALK: Datensammlung und Monitoring als zentrale Instrumente zur Bekämpfung von Rassismus

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe HUMAN RIGHTS TALKS findet am 29. März 2012 um 19:00 in der Diplomatischen Akademie Wien die Veranstaltung HUMAN RIGHTS TALK: Monitoring Racism - Datensammlung und Monitoring als zentrale Instrumente zur Bekämpfung von Rassismus statt.

Ort: 
Diplomatische Akademie, Favoritenstr. 15a, 1040 Wien

HUMAN RIGHTS TALK: Opfer von Gewalt als Asylsuchende in Österreich

Im Leben von Flüchtlingen bedeutet erlittene Folter eine einschneidende Zäsur. Die während der Folter erfahrene Machtlosigkeit kann zu tiefgreifenden psychischen Veränderungen führen, die das gewohnte Leben, seine Werthaltungen und Einstellungen in Frage stellen. Unter Folter erlittene Traumata wirken somit weit über die Dauer der unmittelbar lebensbedrohlichen Ereignisse hinaus.

Details
Ort: 
Aula des Universitätscampus Altes AKH, 1. Hof, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien

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