Die Forschungsplattform Human Rights in the European Context wurde im Februar 2008 gegründet. In ihr haben sich WissenschafterInnen von zwölf Instituten aus sechs Fakultäten der Universität Wien zusammengeschlossen, um die interdisziplinäre Lehre und Forschung zum Thema Menschenrechte in Europa voranzutreiben.
Koordinations- und Kommunikationszentrum der Plattform ist das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte (BIM).
Link zur Plattform: http://human-rights.univie.ac.at
Auch im Winter wird die Veranstaltungsreihe Public Lecture Series "Human Rights in the European Context" fortgesetzt, in der VertreterInnen der Forschungsplattform aktuelle menschenrechtliche Themen aus interdisziplinärem Blickwinkel mit internationalen und österreichischen ExpertInnen diskutieren.
Die Veranstaltungsreihe findet in Kooperation mit derstandard.at und FALTER statt.
Bei der Veranstaltung diskutieren Peter Hustinx (Datenschutzbeauftragter der EU), Hannes Tretter (Datenschutzexperte, Direktor des Ludwig Boltzmann Instituts für Menschenrechte, Stv. Vorsitzender des Verwaltungsrats der EU Agentur für Grundrechte) und Waltraut Kotschy (Datenschutzexpertin, ehem. Leiterin der österreichischen Datenschutzkommission, Projektleiterin des TWINNING Projekts zum Aufbau einer Datenschutzbehörde in Montenegro); moderiert wird die Diskussion von Sonja Bettel (ORF).
Details zur Veranstaltung folgen.
Haus der Europäischen Union
Wipplingerstraße 35
1010 Wien
Anmeldungen bitte an publiclecture.human-rights@univie.ac.at
Manfred Nowak berichtet von seinen Erfahrungen als UN Sonderberichterstatter über Folter.
Moderation: Peter Huemer (ORF)
Diplomatische Akademie Wien
Festsaal
Favoritenstrasse 15a
1040 Wien
Österreichische Forschungsstiftung für internationale Entwicklung
Alois Wagner Saal
Sensengasse 3
1090 Wien
Um Anmeldung an publiclecture.human-rights@univie.ac.at wird gebeten
in der Diplomatischen Akademie Wien
Im Rahmen des Forschungsschwerpunkts "Sprachmittlung bei Gericht und Behörden" am Institut für Afrikawissenschaften der Universität Wien in Kooperation mit dem „Projekt Internationale Entwicklung“ findet am 12.03.2010 (9:00-17:00 Uhr) und 13.03.2010 (10:00-13:00 Uhr) ein Workshop zum Thema "Schnittstellen: Die Zusammena
Anlässlich des Internationalen Frauentages 2010 diskutierten Expertinnen im Rahmen der Public Lecture Series die Bedeutung der UN-Frauenrechtskonvention (CEDAW) und die Folgen fehlender Berücksichtigung.
Im Jahr 2009 wurde die Konvention zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frauen der Vereinten Nationen (CEDAW) 30 Jahre alt. Anlässlich dieses aktuellen Jubiläums von CEDAW sowie des Internationalen Frauentags organisierte die Forschungsplattform „Human Rights in the European Context“ in Kooperation mit dem Österreichischen NGO-CEDAW-Komitee am 24.2.2010 eine Public Lecture zum Thema „Frauenrechte - die große Unbekannte? Die Bedeutung der UN-Frauenrechtskonvention (CEDAW) und die Folgen fehlender Berücksichtigung“. Am Podium diskutiert haben Angelika Kartusch, Verein Österreichischer Juristinnen, Claudia Thallmayer, WIDE - Netzwerk Women in Development Europe, Maria Rösslhumer, Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser, WAVE – Women Against Violence Europe, moderiert von Julia Planitzer (Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte).
Die Public Lecture: The EU Asylum Policy and Border Control: Human Rights Aspects and Issues of Extraterritoriality kann aufgrund unvorhergesehener Umstände leider nicht stattfinden .