Statement anlässlich des Internationalen Tages zur Unterstützung von Folteropfern

Anlässlich des Internationalen Tages zur Unterstützung von Folteropfern unterstreicht das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte (BIM) die Notwendigkeit, die Bemühungen um effektive Umsetzung der Standards zur Verhütung von Folter und Misshandlung zu intensivieren.

In den vergangenen Monaten stellte die Coronavirus-Pandemie Herausforderungen, die weltweit zu einer Eskalation von Folter und anderen Formen der Misshandlung führten. Viele internationale Gremien haben über eine zunehmende Anwendung exzessiver Gewalt durch die Polizei berichtet, unter anderem zur Durchsetzung von Ausgangssperren und sozialen Distanzierungsregeln sowie über Vorfälle rassistisch motivierter Gewalt.

Das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte betont den absoluten Charakter des Verbots von Folter und erklärt sich mit allen Opfern von Folter und anderen Formen der Misshandlung auf der ganzen Welt, ihren Familien und Freunden, solidarisch.
 

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