Integration ohne Diskriminierungsbekämpfung und ohne Einbindung der Zivilgesellschaft einseitig

Stellungnahme zum Einführungspapier von Innenministerin Fekter zur Erstellung eines Nationalen Aktionsplans für Integration

Der Klagsverband zur Durchsetzung der Rechte von Diskriminierungsopfern, das Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte (BIM) und ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit begrüßen grundsätzlich den heute von der Bundesministerin für Inneres gemachten ersten Schritt in Richtung Erstellung eines Nationalen Aktionsplans für Integration und fordern gleichzeitig ein, dass die Bekämpfung von Diskriminierung und eine bessere Einbindung der Zivilgesellschaft insbesondere von MigrantInnenvereinen bei der Erstellung des Nationalen Aktionsplans berücksichtigt werden sollten.

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