AHRI

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Die Rolle der EU in UN-Menschenrechtsreform

 Am 12. März 2013 um 11 Uhr wird Manfred Nowak gemeinsam mit Wolfgang Benedek (Direktor des European Training and Research Centre for Human Rights and Democracy in Graz (ETC)), Wouter Vandenhole (Vorsitzender für Menschenrechte - UNICEF Chair in Children‘s Rights, Universität Antwerpen), Jan Wouters (Jean Monnet Vorsitzender und Professor für Internationales Recht, Direktor des Leuven Centre for Global Governance Studies, Universität Leuven), in Brüssel im EEAS Hauptgebäude die finalen Empfehlungen der COST Action IS0702 zur „Rolle der EU in UN-Menschenrechtsreform“ der Arbeitsgruppe Menschenrechte COHOM und EEAS (European External Action Service) der EU vorstellen.

Ort: 
Brüssel

Empower Human Rights!

Abschlusskonferenz der COST Action IS0702 “Die Rolle der EU in der UNO-Menschenrechtsreform”, 13. AHRI (Association of Human Rights Institutes) Jahreskonferenz

Viele Jahre diskutierten die Vereinten Nationen über die Notwendigkeit der Stärkung des Schutzes und der Durchsetzung der Menschenrechte, u.a. durch Einbeziehung der Menschenrechte in alle Bereiche der Politik, die Entwicklung von Partnerschaften mit Wirtschaftsunternehmen, Reformen des UNO-Menschenrechtsrates, der Überwachungsmechanismen von UNO-Menschenrechtsverträgen und nationalen Menschenrechtsinstitutionen. Traditionsgemäß war die Europäische Union eine der schärfsten Verfechterinnen einer stärkeren Rolle der Menschenrechte in den Vereinten Nationen. Mit dem Arabischen Frühling und anderen neueren Reformbewegungen scheint die Zeit reif zu sein, Entscheidungen über diese Reformvorschläge zu treffen.

 

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