Vienna +20 - Advancing the Protection of Human Rights

2013 feiern wir das 20. Jubiläum der Weltmenschenrechtskonferenz, die von 14. bis 25. Juni 1993 in Wien stattfand. Aus diesem Anlass veranstaltet das BM für europäische und internationale Angelegenheiten in Zusammenarbeit mit dem Büro der Hochkommissarin für Menschenrechte der Vereinten Nationen, dem Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte (BIM) und dem Europäischen Trainings- und Forschungszentrum für Demokratie und Menschenrechte der Universität Graz (UNI-ETC) am 27. und 28. Juni 2013 eine hochrangige ExpertInnenkonferenz. Nähere Informationen

Train the trainers Phase des Projekts zur Unterstützung der türkischen Polizei bei der Vermeidung von Gewalteinsatz beginnt

(c) Bundesministerium für InneresAm 6. Mai 2013 startete die entscheidende "train the trainers" Ausbildungsphase des EU-Twinning Projekts zwischen Österreich, Deutschland und der Türkei. Ziel des Projekts ist die Vermeidung der Anwendung von Zwangsgewalt durch die türkische Polizei, wofür neue Abläufe und Rahmenbedingungen geschaffen werden.

Vergissmeinnicht.at - Die Initiative für das gute Testament

VergissmeinnichtDas BIM ist Mitglied der „Initiative für das gute Testament“ und war heute beim Auftaktevent 2013 der Kampagne des Fundraising Verbands Austria vertreten.
Als Zeichen des Danks und der Anerkennung pflanzte „Vergissmeinnicht.at“ im Wiener Augarten symbolisch Vergissmeinnicht. Damit möchten die 41 teilnehmenden Organisationen DANKE an ihre Testamentsspender sagen. Mit diesem Vermächtnis ermöglichen sie den gemeinnützigen Organisationen und ihren Projekten, die Zukunft für kommende Generationen mit zu gestalten.

HUMAN RIGHTS TALK: ExpertInnenrunde kritisiert die Wiederansiedlungsrate von Flüchtlingen in der EU

Mehr als 130 Personen folgten der Einladung zum HUMAN RIGHTS TALK: Leben in der Warteschleife - Wiederansiedlung von Flüchtlingen in der EU in das Haus der EU.  Dort diskutierten Heinz Patzelt (Amnesty International), Charlotte Phillips (Refugee and Migrants' Rights Team, Amnesty International/ IS) , Christoph Pinter (UNHCR), Marcin Pruss (Europäische Kommission) und Bernhard Perchining (Migrationsforscher)

Außergerichtliche Beschwerdemechanismen: Konfliktlösung zwischen wirtschaftlichen und menschenrechtlichen Interessen

Deckblatt der Studie: Außergerichtliche BeschwerdemechanismenIn den vergangenen Jahren sind Unternehmen verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt, was den Einfluss ihrer Aktivitäten auf die Menschenrechte angeht. Das internationale Menschenrechtssystem ist traditionell an Staaten adressiert. In der Praxis führt dies zu einer „Governance-Lücke“, sodass viele Menschenrechtsverletzungen durch Unternehmen ohne zufriedenstellende Lösung und Wiedergutmachung bleiben.

Taiwans Menschenrechtsstandards auf dem Prüfstand

Im Jahr 2011, nach der Ratifizierung des internationalen Paktes über bürgerliche und politische Rechte sowie des internationalen Paktes über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte, wurde Prof. Manfred Nowak von der taiwanesischen Regierung gebeten, ein internationales Team unabhängiger Experten zur Überprüfung der Menschenrechtspolitik Taiwans zusammenzustellen und zu koordinieren.

Individualbeschwerde zu wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechten tritt in Kraft!

Zusatzprotokoll des UN-Sozialpakts Bild 1Der Beitritt Uruguays zum Zusatzprotokoll des UN-Sozialpakts ebnet den Weg zu einem Beschwerdeverfahren für Menschen, die ihre sozialen Rechte verletzt sehen. Sie können sich nach Ausschöpfung des nationalen Instanzenzuges an die Vereinten Nationen zu wenden. Das Beschwerdeverfahren wird am 5.5.2013 in Kraft treten.

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