Stationen des Protestwanderwegs

Der Erste Wiener Protestwanderweg bereitet sich bereits auf das Gedenk- und Erinnerungsjahr 2018 vor und bietet ab 20. November 2017 zwei neue vom Bildungsministerium finanzierte Themenschwerpunkte: Die bereits bestehende Station zum Wahlrecht wird um ein Kapitel zum Frauenwahlrecht erweitert und eine neue Station widmet sich der Geschichte und Bedeutung der Erklärung der Menschenrechte.

Weltweit sind etwa die Hälfte aller Flüchtlinge Frauen und Mädchen. Sie fliehen vor Krieg, Gewalt, Terror, Hunger, politischer oder religiöser Verfolgung - sie fliehen aber auch vor Zwangsheirat, Arbeits- oder Bildungsverbot, genitaler Verstümmelung oder Vergewaltigungen. Frauenspezifische Gründe, die nicht Bestandteil der Genfer Flüchtlingskonvention sind. Auf ihrer Flucht und in den Flüchtlingslagern der Aufnahmeländer sind sie besonderen Gefährdungen ausgesetzt. Sie werden Opfer sexueller Gewalt durch Schlepper, Sicherheits-Personal oder andere männliche Flüchtlinge.

Ausschnitt Cover Citizenship Education at School in Europe

Die aktuelle Studie Citizenship Education at School in Europe gibt einen Überblick über den Status Quo der Politischen Bildung in Europa. Zentrum polis lieferte die Daten für Österreich. Jedes Kapitel ist durch eine Fallstudie ergänzt. Österreich ist mit der Lehrplanreform Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung Sek I (2016) vertreten.

The story tellers, moderators and organisers proudly present the success of the first forum. L-R: Othmar Lahodynsky, Alexander Toggenburg, Wolfgang Müller-Funk, Michael Kerbler, Patricia Hladschik, Karin Bischof, Johannes Kutrowatz, Nini Tsiklauri, Markus Landauer, Dieter Schindlauer, Hannes Tretter, Bernadett Garzuly

Der Geburtsort des großen Europäers Liszt will in Hinkunft alljährlich rund um den Geburtstag des Komponisten Heimstätte eines europapolitischen Diskussionsforums sein.

Das erste “Forum Europa Liszt Raiding“ fand am 21. Oktober 2017 mit VertreterInnen aus Politik und Wirtschaft, BesucherInnen des Lisztfestivals sowie Interessierten aus der Umgebung statt.

Manfred Nowak bei der Generalversammlung

Im August 2016 wurde Manfred Nowak, Ko-Direktor des Ludwig Boltzmann Instituts für Menschenrechte, zum unabhängigen Experten ernannt, der die Globale Studie über den Freiheitsentzug von Kindern leiten soll.

Manfred Nowak hat in seiner Rede auf der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 10. Oktober 2017 erneut betont, wie wichtig die Globale Studie ist, um langfristigen Wandel herbeizuführen, welcher das Leben von Kindern verbessert und letztlich die Zahl jener Kinder, denen die Freiheit entzogen wird, reduziert. Ein Kernziel der Globalen Studie ist es, Empfehlungen zu erarbeiten, wie die Rechte der Kinder besser geschützt werden und die Rahmenbedingungen im besten Interesse des Kindes verbessert werden können. Er rief die Mitgliedstaaten auf, die Studie zu unterstützen und sich an der Finanzierung zu beteiligen, um sicherzustellen, dass kein Kind unsichtbar bleibt.

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